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Bass-no-Kiro
Warnungen : 1
CB Anhänger


Alter: 20
Anmeldungsdatum: 04.10.2007
Beiträge: 48
Wohnort: Tokyo/Harajuku
japan.gif
BeitragVerfasst: 22/10/2007, 18:30  Titel: Beark ! FF: Alice nine Part1 Nach untenNach oben

Okay...das ist die FF...hat etwas mit Romeo und Julia zu tun^^ Aber halt nur der Schluss^^
Viel spaß^^
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Name: Hiroto

Spielt: Gitarre

Liebt: Tora über alles

Würde: Ohne ihn sterben

Ist: Die wichtigste Person in seinem Leben

Tora ist für ihn: Nicht nur seine große Liebe, sondern auch der Bruder, den er nie hatte
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Name: Tora

Spielt: Gitarre

Liebt: Hiroto über alles

Würde: Sein Leben für ihn hergeben

Ist: Immer für Hiroto da, könnte sich nie vorstellen ihn zu verlieren

Hiroto ist für ihn: Mehr als nur sein Freund. Nie würde er es sich verzeihen, wenn Hiroto etwas zustößt



Nie konnte er sich vorstellen, seinen kleinen Schützling zu verlieren. Doch Tora konnte diesen Verlust nicht verhindern. Nur, wie kam es dazu? Es war so:


Warme Sonnenstrahlen legten sich an die Wände des Schlafzimmers, in dem Tora und Hiroto im Bett lagen und schliefen. Hiro-san´s kleiner Körper war an Tora´s gekuschelt. Den Kopf auf der Brust, einen Arm um die Hüfte und ein Bein über eines seines Koi´s...Ja so lag der junge Hiroto auf Tora. Der schwarzhaarige Gitarrist wurde wach und sah auf seinen Koi, der nackt an ihm lag.
Weich grinste er und streichelte durch das blondgesträhnte Haar. Grinsend und ausgeschlafen öffnete auch Hiroto seine Augen. Dies war nämlich der Tag nach ihrem ersten Mal. Tora lächelte leicht. „Na, Süßer, gut geschlafen?“, fragte der Schwarzhaarige nett. „Natürlich. Nach dieser tollen Nacht...Und bei deiner Sanftheit...Da kann man doch nur gut schlafen!, lächelte der Blondgesträhnte. Tora grinste. „Also hast du keine Schmerzen?“, fragte er nach. „Nein! Du bist sehr sanft gewesen...“, hauchte Hiro-san und zog sich zu den Lippen seines Seme´s. Sachte küssten sie sich. Danach sahen sie sich tief in die Augen. „Ich glaube, ohne dich, wäre ich wohl nicht so glücklich wie jetzt!“, flüsterte Hiroto leise. Tora sah seinem Schatz nur in die Augen, spielte mit seinem Zeigefinger an Hiro´s Kinn und streichelte es. Sachte küsste der Größere die weichen Lippen Hiroto´s. Beide schlossen die Augen und verflossen in einen Zungenkuss. „Ich liebe dich, Hiroto“, flüsterte Tora und zog seinen Koi näher an sich. „Ich dich auch, Tora!“, lächelte der Kleinere. „Hast du Hunger?“ „Ja, wieso?“ „Naja, dann würde ich Frühstück machen.“ „Ok. Ich komm aber mit dir, ja?“ „Dann mach doch!“ Tora stand auf, ging an seinen Schrank und zog sich eine Boxershort an. Auch Hiroto stand auf und zog sich an. Zusammen gingen sie dann in die Küche. „Heute Abend muss ich aber wieder nach Hause...Sonst wird Nao noch sauer. Du kennst ihn ja!“, meinte Hiroto und setzte sich an den Esstisch. „Mh...Ich weiß! Unser Leader-sama hasst es ja, alleine zu kochen, zu waschen und aufzuräumen...Wir sehen uns ja sowieso morgen wieder. Zu den Proben...“, gab Tora zurück und backte Brötchen auf, deckte den Tisch und kochte Kaffee.
„Ja, sicherlich sehen wir uns morgen wieder, Hase! Hoffentlich bekomm ich nicht all zu viel ärger von Nao!“ Tora drehte sich eilig um und drückte Hiroto einen Kuss auf. „Na und? Sag ihm einfach, dass du bei mir warst! Du musst ihm ja nicht sagen, warum du bei mir warst, ja?“, sagte der Schwarzhaarige. Hiroto nickte nur. Nach dem Frühstück zog sich Tora komplett an. „Gehen wir etwas raus?“, schlug Tora vor. „Wieso nicht?“, lachte Hiro-san süß. Hand in Hand liefen sie dann etwas durch den Park. „Sag mal, Süßer, was würdest du eigentlich machen, wenn einem von uns etwas passiert?“, fragte Tora während dem Spaziergang. Hiroto sah ihn erst mal entsetzt an. „Naja also...Da ich es ja nicht hoffe, dass einem von uns etwas passiert...Würde ich...wirklich sterben!“, meinte der andere Gitarrist. „Mh, ich glaube, mir würde es genauso ergehen, wenn dir etwas zustößt! Aber daran will ich gar nicht denken, Schatz. Willst du´n Eis?“ Hiro-san sah seinen Liebsten an. „Wieso nicht?“, smilte dieser danach. Also liefen sie zu einer Eisdiele, am Ende des Parks. Nachdem sie dieses gegessen hatten, liefen sie wieder Hand in Hand nach Hause. Tora streifte sich in der Wohnung die Schuhe von den Füßen und ging ins Wohnzimmer. Hiroto setzte sich dann zu seinem Koi und sah ihn an. „Was machen wir jetzt?“, fragte Hiro-san. „Keine Ahnung...Im Fernsehn kommt nur Müll!“, sagte Tora und legte einen Arm um Hiroto. Der Blondgesträhnte legte seine Hand auf Tora´s Bauch und streichelte ihn. „Ansonsten fällt mir nichts ein“, flüsterte Hiro-san und kuschelte sich an seinen Koi. Tora fasste um Hiroto´s Beine und legte sie über seine. Immer noch kuschelten sie. „Du, Tora?“, fing Hiroto an. Tora sah seinen Süßen an. „Sag mal...Wollen wir später heiraten?“ Tora sah Hiro-san an. „Auf jedenfall! Am liebsten würde ich das sofort tun!“, lachte Tora. Und während er so lachte, drückte er Hiroto mit dem Rücken auf das Sofa und beugte sich über den Kleineren. Hiro-san hatte seine Beine weit auseinander und sein Koi lag dazwischen. Sachte zog der Größere den Kleineren in einen intensiven Zungenkuss. So langsam wurde es dunkel und für den kleinen Gitarristen wurde es Zeit zu gehen. „Soll ich dich nicht nach Hause fahren? Dann brauchst du nicht laufen!!“. Schlug Tora mehrfach vor.
„Schatz...Das musst du nicht! Es sind doch nur einige Meter bis zu mir!“, meinte Hiroto. „Aber...Es ist dunkel und du musst an der Umgehungsstraße entlang! Das kann gefährlich werden!“ Hiroto hielt Tora´s Hände fest und sah ihn an. „Du brauchst doch keine Angst haben, Schatz! Ich gehe diesen Weg schon vor Alice nine! Also...bleib ruhig! Bitte, Süßer!“ Tora sah zur Seite. „Ok...Ruf aber bloß an, wenn du da bist, ja?“, flehte der größere Gitarrist. „Keine Angst, Liebster! Ich ruf auf jedenfall an, ehrlich!“, meinte Hiroto und stellte sich auf die Zehenspitzen um Tora noch einen weichen Kuss zu geben. Sofort erwiderte der Schwarzhaarige den Kuss und umarmte seinen Koi. Hiro-san genoss die zarte Umarmung seines Schatzes und verweilte einige Sekunden in ihr. Erst nach kurzem trennten sie sich. „Sei bloß vorsichtig, Hase!“, flehte Tora noch mal. Hiroto lächelte. „Jetzt hab nicht so ne Angst! Ich werde mich ja melden!“ Danach verließ Hiroto die Wohnung seines Schatzes. Tora setzte sich ins Wohnzimmer. Seid er jetzt mit Hiroto zusammen ist, und er immer den Weg laufen musste, machte er sich sorgen, da diese Umgehungsstraße sehr gefährlich ist und ein paar Bäume am Wegesrand stehen, die meist das Blickfeld rauben, wenn man mit dem Auto unterwegs ist.
Derweil bei Hiroto
Er lief gerade an der Umgehungsstraße entlang, hatte die Hände in der Hosentasche und den Kopf gesenkt. Er bekam gar nicht so richtig mit, das ein Auto ziemlich schnell von vorne angerast kam. Das Auto hupte zwar als, doch Hiroto war in Gedanken versunken. Als er die Scheinwerfen plötzlich vor seinen Augen sah, schreckte er hoch und dachte nur noch kurz „Scheiße“. Das Auto erfasste den jungen Gitarristen und rammte ihn gegen einen dicken Baum. Noch voller Bewusstsein sah Hiroto auf die Motorhaube des roten Wagens. Seine Beine und den Rest des unteren Körpers spürte er nicht mehr. Der Autofahrer schien verletzt zu sein. Hiroto wurde durch die Motorhaube zweigeteilt, doch das wusste er nicht. Nur noch das Auto hielt ihn zusammen. Zufälligerweise fuhr ein weiteres Auto die Straße entlang und sah den Unfall. Der Fahrer stieg aus und rannte sofort zu Hiroto, der seine Hände und den Rest seines Oberkörpers noch bewegen konnte. „Alles ok bei Ihnen?“, fragte der Fahrer des anderen Fahrzeugs. Hiro-san hatte dicke Tränen in den Augen. „Nein, ich spüre meine untere Hälfte nicht mehr!“, weinte er und hatte furchtbare angst. Sofort rief der Fahrer einen Notarzt, den Krankenwagen und die Polizei.
Bei Tora
Er saß auf dem Sofa und schaute Fernsehn. Endlich kam mal was interessantes! Er dachte gar nicht erst daran, dass seinem Koi etwas passiert ist, oder passiert sein konnte.
Wieder bei Hiroto
Der Notarzt, die Polizei und der Krankenwagen waren an Ort und stelle. Die Ärzte versuchten alles, um Hiroto noch zu retten, doch wenn sie das Auto wegräumen würden, würde Hiroto sofort sterben. Das konnten sie erst Mal nicht riskieren. Sie überlegten, ob es doch eine andere Möglichkeit gäbe, den jungen Gitarristen zu retten. Hiroto weinte nur. Ein Arzt kam zu ihm und versuchte ihn zu beruhigen. „Wen können wir von deinen Verwandten oder Eltern anrufen?“, fragte dieser. „Meine...Eltern sind tot...Aber bitte...ruf Tora an! Er soll...meine Bandkollegen mitbringen!“, truckste der Blondgesträhnte. Der Arzt kannte die Jungs von Alice nine sehr gut. Deswegen nickte der Arzt und rief sofort Tora an.
Bei Tora
Sein Telefon klingelte. „Moshi, moshi?“, sagte er nett. „Hallo, ich bin´s, Tanaka. Bitte, komm sofort zur Umgehungsstraße! Hiroto hatte einen Unfall. Er wird nur noch von einem Auto zusammen gehalten. Ich werde die anderen aus deiner Band anrufen, ja?“, sagte der Arzt. Tora wurde kreidebleich. „Hiroto...einen Unfall??? Ich...Ich komme sofort!“, sagte er nur und legte auf. Stark weinend sprang er ins sein Auto und fuhr zur Unfallstelle. „Scheiße...Ich hätte dich doch fahren sollen, Hiroto...“, weinte Tora. Er zitterte und wollte seinen Koi nicht verlieren. Als er ziemlich aufgelöst an der Unfallstelle ankam, ging Tanaka sofort auf ihn zu. „Bitte, sag ihm nicht...wie schlecht es um ihn steht, okay?“, meinte Tanaka. Tora weinte nur und ging dann zu Hiroto. „Tora...“, truckste Hiroto als er seinen Koi sah und ebenfalls weinte. Tora weinte noch immer und nahm die Hände seines Schatzes. Auch setzte er einen Kuss auf die weichen Lippen. „Oh Hiro-chan... Ich hätte dich doch fahren sollen! Wieso hast du nicht auf mich gehört?“, hauchte Tora.
„Ich...konnte doch nicht ahnen, dass das passiert, Tora. Bitte, lass mich nicht sterben!“, weinte Hiroto. „Ich wünschte, ich könnte etwas tun, doch ich kann nicht! Hiro-san...Ich liebe dich! Über alles! Du...Dein Körper ist zweigeteilt. Würde man das Auto von dir trennen, würdest du sofort sterben, Süßer. Und...es tut mir leid aber...“ Tora konnte nicht weiter reden, da er wusste, dass Hiroto sterben wird, da er viel Blut verliert. So gut es ging umarmte er Hiroto und gab ihm viele Küsse. Nach einer Weile kamen auch Shou, Nao und Saga. Hiroto war froh, sie zu sehen. Tora weinte nur und ließ seinen Koi nicht alleine. „Oh Hiroto...“, sagte Nao nur und verfiel ebenfalls den Tränen. Auch Shou und Saga konnten die Tränen nicht zurück halten. Hiroto war so fertig, genau wie Tora. „Bitte, vergess mich niemals, hörst du? Und vergess niemals, dass ich nur dich liebe!“, truckste Hiro-san und hielt noch immer Tora´s Hände. „Niemals, Hiroto...Niemals werde ich dich vergessen! Und...du wirst mich nicht verlassen!!! Denk an...unsere Worte...Ich werde sterben, wenn du mich verlässt!“, schlurzte Tora. Tanaka kam ebenfalls dazu. Er legte die Hand auf Tora´s Schulter und bat ihn um ein Wort. „Hör zu...Wir können ihn nicht retten. Es tut mir leid, aber es gibt keine Rettung. Er wird sterben!“, sagte Tanaka ruhig. Tora nickte und weinte wieder nur. Er ging zurück zu Hiroto. Shou, Saga und Nao waren um ihn herum und wollten ihn nicht alleine lassen. „Tora...?“, flüsterte Hiroto sehr schwach. Der Genannte nahm wieder die Hände seines Koi´s und weinte weiter. „Was denn?“, gab er weinend zurück. „Bitte...lass mich...in einem Kuss sterben, ja?!“, flüsterte Hiroto erneut. Tora nickte und traute sich nicht so richtig, Hiro-san zu küssen. Mit geschlossenen Augen gewährte er seinem Koi den letzten Wunsch und küsste ihn. Bald spürte Tora, das der Blondgesträhnte den Kuss nicht erwiderte. Der Schwarzhaarige löste sich von seinem Koi und sah ihn an. Hiro-san hatte die Augen zu und atmete nicht mehr. Erneut überkam Tora eine Flut von Tränen. Er drückte das Gesicht an seine Brust und weinte.
„Ich liebe dich, Hiro-san!“, truckste er und weinte immer noch. Von hinten legte sich eine Hand auf seine Schulter. „Komm Tora...“, sagte die Stimme Shou´s. „NEIN“, schrie Tora nur. Shou griff unter Tora´s Achseln und zog ihn mit aller kraft hoch. „HIROTO!!!!“, schrie Tora die ganze Zeit. Er konnte nicht mit ansehen, wie der Oberkörper seines Koi´s auf der Motorhaube lag. Mit viel Kraft zog Shou Tora einige Meter von Hiroto weg, doch der Gitarrist schrie und brüllte nur. „LASS MICH!!!!“ schrie Tora, als die Feuerwehr das Auto wegräumte. Der Schwarzhaarige riss sich aus den starken Armen Shou´s und rann zu Hiroto. Tora nahm den leblosen Körper in seine Arme. Der Körper von Hiro-chan wurde nur noch durch die Wirbelsäule zusammen gehalten. Zusammen mit dem kleinen Körper in seinen Armen kniete sich Tora auf den Boden. Wie ein Engel lag Hiro-san in den Armen seine Geliebten. An seinen Händen klebte Blut, ebenso auf seiner Kleidung. Doch das war Tora echt egal. Mit dem Zeigefinger strich er die Gesichtzüge seines Koi´s nach. Auch küsste er sanft die Lippen von Hiroto. „Ich hoffe, das du ewig an mich denken wirst, Liebster! Du wirst bestimmt der schönste Engel von allen sein und die anderen werden dich um deine Schönheit beneiden. Doch du kannst sagen, dass du nur mir alleine gehörst, Hiroto! Ich liebe dich!“, flüsterte der schwarzhaarige Gitarrist und drückte die Leiche seines Freundes noch mehr an sich. Das dadurch auch Blut an seine Wangen gerät, war ihm auch egal. Tanaka kam mit 2 weiteren Ärzten zu Tora und Hiroto. „Tora...Wir müssen ihn jetzt weg bringen. Bitte“, sagte Tanaka ruhig und legte Tora eine Hand auf die Schulter. „Hiroto-san...Ich liebe dich“, hauchte Tora ein letztes Mal und küsste Hiroto. Sachte hob er ihn hoch und legte ihn auf die Liege. Bevor Tora das weiße Leichentuch über Hiroto zog, riss er seine Kette, mit seinem Lieblingsring, kaputt und steckte den Ring an Hiroto´s rechten Ringfinger.
„Trage diesen Ring für immer bei dir, egal wo du jetzt bist! Ai shiteru, mein Schatz!“, flüsterte Tora. Er zog nun das Tuch ganz über Hiroto und drehte sich zu Tanaka. „Zieh ihm um nichts in der Welt den Ring aus, ok? Denn wenn du ihm diesen Ring ausziehst, werde ich sterben“, sagte Tora ernst, aber dennoch verweint. Tanaka sah ihn an. „Wir werden ihm den Ring nicht ausziehen! Aber seine Wunden werden wir säubern und zunähen. Auch wird er andere Kleidung bekommen! Ich würde sagen, dass du ihm seine Kleidung aussuchst, ja?“, sagte Tanaka ruhig. Tora nickte. „Pass mir ja auf ihn auf, Tanaka-san!“, truckste der Schwarzhaarige kurz. Tanaka nickte. Wieder weinend rann Tora zu seinem Auto. Er stieg ein und drückte auf´s Gas. Shou, Saga und Nao rannten ein Stück des Weges hinterher. „Tora!“, schrieen die 3 hinter dem tiefschwarzen Toyota hinterher. „Scheiße...Was ist, wenn er sich was antut?“, fragte Nao ziemlich aufgelöst. Tanaka hörte dies und sah Nao an. „Er tut sich nichts an. Sondern nur, wenn wir Hiroto den Ring ausziehen! Und wir werden ihm den Ring nicht ausziehen!“, sagte dieser. Die restlichen der Band nickten nur. Was keiner der Anwesenden wusste war, das Hiroto´s Geist noch da war. Ziemlich enttäuscht und traurig sah er seinem Geliebten hinter her. „Mensch Tora...Ich wollte dir doch nicht weh tun...“, sagte er und lief zur WG.
Bei Tora
Der Gitarrist fuhr zur WG von Nao und Hiroto. Dort wollte er jetzt einfach nur sein. Zittrig und verweint schloss er die Tür zu WG auf. Gezielt ging er in Hiroto´s Zimmer. „Man Hiro...“, seufzte er und setzte sich auf´s Bett. Schnell zog er sich sein blutverschmiertes T-Shirt aus und legte es auf das Fensterbrett. Das Blut an seinen Händen verteilte er in seinem Gesicht und in den Haaren. Hiroto´s Geist war ebenfalls im Zimmer. Er stand in der Tür und sah Tora einfach an. Der Schwarzhaarige hatte nun einiger Maßen die Hände sauber. Schnell streifte er sich die Schuhe von den Füßen und legte sich ins Bett seines Geliebten. „Hiroto...“, schrie Tora auf einmal los und verfiel erneut den Tränen. Hiroto tat es so sehr weh, seinen Koi leiden zu sehen. „Wenn...du mich doch nur sehen könntest, Tora...“, sagte Hiroto. Als Tora diese Worte hörte, schrak er hoch und sah sich um. „Hiro-chan?“, fragte er ängstlich.
„Tora...Ich wünschte mir, du würdest mich sehen! Es tut mir so unendlich leid, dass ich dich verlassen habe, aber ich liebe dich für immer! Und ja...Ich bin ein Engel! Und zwar ganz allein dein Engel! Naja und...ich stehe eigentlich in der Zimmertür, doch du kannst mich nicht sehen! Doch...Wenn du nur sehen könntest, was für prachtvolle, weiße Flügel ich habe...Und...wie gut es mir geht... Ich bin ganz in weiß gekleidet. Und...deinen Ring trage ich auch! Es ist wirklich sehr süß von dir, mir deinen Lieblingsring zu hinterlassen! Ich liebe dich wirklich, Tora“, sagte Hiroto und blieb weiterhin in der Tür stehen. Tora weinte nur wieder und sah auf seine Hände, an denen noch etwas Blut klebte. „Das einzige was ich von dir habe, ist das Blut an meinen Händen. Und...Ich hoffe wirklich, dass es dir gut geht, mein Engel!!! Bitte...vergess mich niemals!“, truckste Tora und weinte stärker. Hiroto war aber schon längst wieder verschwunden. Doch das wusste der Schwarzhaarige nicht. „HIROTO...ICH...LIEBE....DICH!!!!“, schrie er und keuchte schwer nach Luft. Noch immer saß er auf dem Bett und weinte. „Wieso...was habe ich denn falsch gemacht, damit ICH JETZT ALLEINE BIN???“, schrie er am Ende laut. Nach einigen Minuten legte er sich auf´s Bett. Doch Tora bekam nicht mit, wie er einschlief.
Derweil am Unfallort
Shou, Saga und Nao standen um ihre Auto´s. „Fahren wir zur WG? Vielleicht ist Tora ja da! Auf jedenfall müssen wir ihn suchen!“, sagte Nao unruhig. Saga nickte. „Besser wäre das. Sie bringen Hiroto´s Leiche in einen Tempel...Also, nachdem sie ihn zugenäht haben und ihm was anderes angezogen haben! Aber...wir sollten wirklich Tora aufsuchen!!!“, meinte Shou. Die anderen Beiden nickten. Jeder stieg in sein Auto und fuhr zur WG. „Tora?“, riefen alle drei, als sie die WG betraten. Nao ging zu Hiroto´s Zimmer und spähte hinein. „Er ist hier und schläft! Besser, wir lassen ihn schlafen. Aber er sieht total fertig aus!“, sagte der Bandleader leise. Shou und Saga kamen dazu und sahen auf ihren Gitarristen. „Er tut mir so leid...“, flüsterte Shou. Saga nickte. Nao zog dann die Zimmertür zu und ging ins Wohnzimmer. Die anderen beiden Members folgten ihm. „Wollt ihr die Nacht hier bleiben, oder fahrt ihr noch nach Hause?“, fragte der Leader. „Ich bleib bei dir, Hase“, flüsterte Shou und sah Saga an. „Genau...Wir bleiben hier, ja?“, meinte Saga und sah ihren Bandleader an. „Gut. Schlaft ihr beide auf dem Sofa? Decken und Kissen liegen ja dort auf dem Sessel“, meinte Nao. Die Beiden nickten nur. „Gut, ich leg mich dann mal schlafen. Sollte irgendwas mit Tora sein, dann weckt mich, ja?“, fragte der Leader noch nach.
„Machen wir. Schlaf gut!“, meinte Shou. Nao nickte und verschwand dann in sein Schlafzimmer. „Ach man...Tora tut mir wirklich so leid!!! Ich wünschte, wir könnten ihm helfen!“, flüsterte Saga, während er die Couch klappte und die Decken und die Kissen drauf legte. „Ja, ich würd ihm auch gerne helfen, aber wie? Ohne Hiroto wird er hilflos sein!“, flüsterte Shou zurück. „Wenn wir auf ihn aufpassen, kann ihm nichts passieren!“ „Ich wäre mir da nicht so sicher! Sie liebten sich vom aller ersten Tag an! Seid die Beide ein Paar sind, hatte ich Tora nie so ruhig, aufgeschlossen und...vernünftig erlebt! Hiroto hat aus ihm einen anderen Menschen gemacht!“ „Das stimmt allerdings. Sonst war er eher aggressiv und arrogant. Und hoffentlich wird er das jetzt nicht wieder!“ Shou und Saga zogen sich bis zu der Unterwäsche aus und kuschelten sich dann auf der Couch zusammen. Saga lag mit dem Kopf auf Shou´s Brust und hatte die Augen zu. „Ich lieb dich! Schlaf schön“, hauchte Shou und streichelte durch die blonden Haare des Bassisten. „Ore mo, Shou“, flüsterte Saga und schlief dann ein.
Mitten in der Nacht
Die 3 Boys von Alice nine wurden durch das Geschreie ihres Gitarristen wach. „Tora!!“, sagte Shou und sprang aus dem Bett. Tora saß senkrecht im Bett, weinte und schrie als nach Hiroto. Der Sänger riss die Tür vom Zimmer auf und knipste das Licht an. Sofort setzte er sich zu Tora und nahm ihn in seine Arme. „Was ist los, Tora?“, fragte Shou. Saga und Nao kamen auch ins Zimmer und blieben erst mal stehen. „Hiroto....Ich will zu ihm!“, truckste Tora und zitterte. Immer noch weinte er und seine Stimme war heißer. „Er...Morgen wird er in einem Tempel sein. In dem Tempel, wo er getauft worden ist. Dort liegt er. In 2 oder 3 Tagen wird er beerdigt. Nachher kannst du zu ihm, doch du solltest versuchen zu schlafen. Und auf jedenfall nachher duschen gehen!“ Tora drückte sich mehr an den Sänger. „Hiroto...“, flüsterte der Schwarzhaarige leise. „Ruhig...Tora...Ganz ruhig!“, hauchte der Sänger in die Ohrmuschel des Gitarristen. Sachte drückte sich der Älteste weg und sah in Shou´s Augen. „Ich geh jetzt duschen und dann...schlaf ich in Hiroto´s Bett, ja?“, flüsterte der schwarzhaarige Gitarrist ruhig. Der Vocalist nickte und stand auf. Er ging zu Nao und Saga. „Er will hier schlafen und duschen. Lassen wir ihn jetzt wieder alleine, ja?!“, sagte er ruhig zu den beiden Members. Diese nickten und gingen wieder in die jeweiligen Schlafgemächer. Shou folgte Saga sofort. Tora schleppte sich leise ins Bad. Vor seinem inneren Auge spiegelte sich der Unfall immer und immer wieder. Als er so unter der Dusche stand, und das Wasser an seinem Körper das Blut wegwusch, dachte er daran, wie gerne er doch jetzt mit Hiroto duschen würde. Und dann kam ihm der Gedanke. „Uruha...Er...er...“, sagte er kurz.
Nachdem er fertig war mit duschen, ging er in Hiroto´s Zimmer, legte sich ins Bett , schaltete den Fernseher an und schlief ein. 8 Uhr morgens. Tora wurde wach und wurde gerade von dem Gedanken, den er unter der Dusche hatte, überrumpelt. „Uruha...“, sagte er kurz und griff nach seinem Handy. Es tutete. „Uruha?“, meldete sich die müde Stimme des Gitarristen. „Hey! Ich bin´s, Tora!“, sagte der Schwarzhaarige schnell. „Oh, hi...Du, sorry wegen...Hiroto! Was gibt´s denn?“ „Schon...ok...Ich...Du hast Gift, oder?“ „Ano...Falls du glaubst, dass ich dir helfe, Hiroto zu folgen...Dann...bist du bei mir falsch! Ich werde dir...“ Tora unterbrach ihn sofort. „Uruha...Ich bitte dich...Ich kann ohne Hiroto nicht leben! Es wird auch niemals rauskommen, dass du mir das Gift gegeben hast! Ich werde dir soviel Geld geben, wie du willst!!“ Es war kurz stille. „Aber...was wird dann aus der Band? Und...wegen Nao und...Shou und...Saga...Du kannst sie doch nicht alleine lassen!“ „Ich lass sie doch nicht alleine aber...ich muss einfach zu Hiroto. Ich sterbe sowieso ohne ihn!“ „Tora das...Ich kann das einfach nicht!“ „Bitte, Uruha!“ Tora hatte dicke Tränen in den Augen. „Ich...Komm heute Abend gegen 22 Uhr zu mir! Ich hoffe, du bist dann glücklich!“ Der schwarzhaarige Gitarrist grinste leicht. „Danke Uru-chan!“, truckste Tora und legte dann auf. Gegen Mittag kam Shou ins Zimmer. Der Schwarzhaarige saß auf dem Bett und dachte nach. „Hast du Hunger?“, fragte der Sänger.
Mit einem weichen grinsen auf den Lippen sah der Gitarrist auf. „Nein danke, Shou...“, sagte er ruhig. „Na dann...Ich geh dann mal wieder.“ Tora lächelte wieder. „Mach´s gut...Wer weiß, wann wir uns wieder sehen“, sagte der Schwarzhaarige. Shou sah ihn nur komisch an und nickte. //Da stimmt was nicht// dachte der Sänger und ging zu Saga und Nao in die Küche. „Was hast du?“, fragte der Bandleader den Sänger. „Naja...Als ich eben aus Hiroto´s Zimmer ging, sagte Tora /Mach´s gut. Wer weiß, wann wir uns wiedersehen!/ Und na ja...Irgendwas stimmt da nicht!“, grübelte der Sänger und setzte sich an den Küchentisch. Nao stellte ihm einen Kaffee hin. Saga stand auf und setzte sich Shou´s Beine. Nao setzte sich auch an den Tisch. „Ich glaube nicht, das er sich was antut. Eher denke ich, dass er...zu seinen Eltern fährt, oder so. Aber umbringen...das glaube ich nicht“, meinte der Leader-sama. Saga sah seinen Süßen an. „Aber...Warum sollte er dann so was sagen?“, fragte der Bassist nach. Shou holte tief Luft und schlang die Arme um den Bauch seines Freundes. „Ich hab wirklich keine Ahnung! Nur...Er darf sich nichts antun!“, seufzte der Sänger.
„Wieso macht ihr euch solche Gedanken? Ich hab euch nicht darum gebeten, oder? Wieso denkt ihr nur so schlecht von mir? Was liegt euch denn bitte an mir?“, sagte plötzlich die raue Stimme Tora´s. Shou, Saga und Nao sahen ihn an. Denn da war es wieder...Diese Aggressivität in der Stimme, diese völlige Ignoranz. Auch diese leichte Spur von Arroganz herrschte im Raum. So kannten sie ihren Gitarristen, bevor Hiroto in sein Leben trat. „Oh Tora...Wir machen uns doch nur Sorgen um dich!“, sagte der Vocalist ruhig. Tora sah seine Kollegen einfach nur an. „Sorgen? Wozu? Bin ich etwa ein kleines Kind auf das man aufpassen muss? Wieso lasst ihr mich nicht einfach in ruhe! Das ist mein Leben und ich kann damit machen was ich will! Ohne mich währt ihr doch gar nicht das, was ihr jetzt seid!“, fauchte er. Saga und Nao sahen auf den Boden. „Tora...Wieso bist du wieder der Alte? Hat denn Hiroto so sehr Einfluss auf dich gehabt? Nur weil er nicht mehr da ist, heißt das nicht, dass du wieder so krass sein musst wie damals! Hiroto wöllte das sicher nicht!“, meinte Shou mutig. „LASS GEFÄLLIGST HIROTO AUS DEM SPIEL!!! IHR HABT EUCH DOCH NIE FÜR IHN INTERESSIERT!!! DAS DU ES ÜBERHAUPT WAGST SEINEN NAMEN ZU NENNEN!!!“ Shou sah ihn an und hatte Tränen in den Augen.
„Tora...Wir...sind doch alle gute Freunde, verdammt!!! Sicherlich will keiner von uns, dass du Hiroto hasst und...Genau aus diesem Grund, solltest du dich zurück halten. Weißt du denn nicht mehr, wie sehr er dich verändert hatte? Er liebt dich doch ohne Ende! Und du liebst ihn! Denk doch mal daran!“ Tora sah ihn an. „Ihr habt doch keine Ahnung...“, truckste der Gitarrist und verschwand wieder ins Zimmer seines Geliebten. „Scheiße...Jetzt ist er genau wie früher...Mensch...Hiroto hatte wirklich so einen guten Einfluss auf ihn und jetzt? Er...tut sich sicherlich etwas an!“, schluckte Saga schwer. „Hoffentlich...tut...er´s...nicht!“, flüsterte Nao.
Langsam wurde es Abend und die Sterne zierten den Himmel.
Tora war immer noch in Hiroto´s Zimmer. Er zog sich ganz enge, schwarze Klamotten an, einen Ledermantel und Schnallenstiefel, dazu eine Sonnenbrille. Er ging aus dem Zimmer. Shou, Saga und Nao saßen im Wohnzimmer und sahen ihren Gitarristen. „Wo willst du hin?“, fragte der Bandleader. „Ich geh zu Hiroto. Jetzt ist es dort ruhig und ich kann ihm noch einige Worte mit auf den Weg geben“, sagte Tora und ging zur Tür. Leise schloss er sie und fuhr zu Uruha. Shou, Saga und Nao dachten nach. „Wir sollten ihm folgen! Vielleicht tut er sich doch was an!“, truckste Nao. Die anderen Beiden nickten nur.
Bei Tora
Gezielt fuhr er zu dem Gitarristen von the GazettE. Er klingelte. Sofort öffnete Uruha die Tür. „Hier...Nimm und bitte, denk dran, dass wir dich vermissen werden!“, sagte der Blondgesträhnte. Tora sah ihn an. „Ich danke dir, Uru-chan. Etwas besseres kannst du mir nicht antun. Mach´s gut, Großer“, meinte der Schwarzhaarige nur, nahm das kleine Fläschchen und stieg wieder in sein Auto. Seine 3 anderen Bandmembers sahen, wie er wegfuhr. „Hinterher“, rief Nao, doch Tora war schneller. Als der Gitarrist am Tempel ankam, stieg er eilig aus und betrat den Tempel. Schritt für Schritt lief er hinein und sah die vielen Kerzen auf dem Boden. Wie auf einem Altar lag Hiroto auf weichen Kissen. Als sich der Gitarrist seinem Koi näherte, fing er an zu weinen. „Hiroto...“, truckste er und ging näher an den kleinen Körper. Vorsichtig setzte sich Tora auf diesen Altar. Sanft strich er einige Strähnen aus dem Gesicht seines Koi´s, der die Augen geschlossen hatte. Ganz in weiß war Hiroto gekleidet. Wie ein Engel sah er aus. „Oh Hiroto...Ich trotze jetzt den Sternen und gebe mein Leben für dich. Ich sagte ja, dass ich sterben werde, wenn du mich verlässt! Und das werde ich auch“, weinte der Schwarzhaarige und gab seinem Schatz mehrere Küsse auf die toten Lippen. Shou und die anderen beiden standen vor dem Eingang zum Tempel. Tora war währenddessen dabei das Gift zu öffnen. Doch vorher hob er Hiroto hoch, legte sich selbst in die Kissen und legte seinen Koi halb auf ihn. Der Kopf des Jüngeren lag auf der Brust und der linke Arm lag um seinen Bauch. „Ich liebe dich Hiroto“, flüsterte Tora und führte das Fläschchen zu seinem Mund. Grade, als er das Gift trank, hall ein etwas lauteres „Nein...Tora!!!“, durch den Tempel. Der schwarzhaarige Gitarrist konnte perfekt zur Tür sehen und sah seine 3 Bandkollegen. Doch es war zu spät. Tora zitterte, schwitzte und schien zu ersticken. Shou beugte sich über ihre Gitarristen und weinte. „Wieso hast du das getan? Er hätte das sicherlich nicht gewollt, man“, schlurzte Shou und strich durch Tora´s Gesicht.
Saga und Nao blieben weit genug weg. „Gomen...nasai...“, brachte Tora nur noch hervor. Kurz schloss er seine Augen, doch er öffnete sie wieder und ließ nur noch den Kopf zur Seite fallen. Sein Leben war ausgelöscht. Shou weinte und das nicht zu wenig. Nao und Saga gingen nun zu den Beiden toten. „Shou...komm, lass uns gehen!“, flüsterte Saga und streichelte über den Rücken seines Koi´s. Dieser nickte nur, nahm das Giftfläschchen aus Tora´s Hand und drehte sich dann zu den anderen. „Das hier wird tot geschwiegen. Selbst Uruha wird da nicht mit reingezogen, ja?“, schlurzte der Sänger. Beide nickten. Zu dritt verließen sie den Tempel. 2 Tage später wurden Hiroto und Tora beerdigt, doch man trennte sie nicht.
Doch was war mit Tora und Hiroto? Sie waren vereint und miteinander glücklich. Noch immer lieben sich die Beiden. Das einzige, was sie unterscheidet ist, das Tora ein schwarzer Engel, mit schwarzen Flügeln ist. Doch er ist nicht böse, sondern nur wahnsinnig in Hiroto verliebt. Schwarz und weiß...So waren diese Engel, die für ihre Liebe wirklich alles aufgeben würden!!!

>>Owari<<

_________________
Image

***
Gazerock
is not
Dead

Image
I wanna kiss your lips, Uruha

Skorpion  Ziege Offline
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BeitragVerfasst: 16/6/2008, 09:41  Titel:  (Kein Titel) Nach untenNach oben

Verschoben ins OT-FF-Bereich Wink

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Auf deutsch MANN auf finnisch MIES.....ZUFALL????

Löwe  Pferd Versteckt
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