Aoi, Reita, Uruha, Kai und Ruki (v.l.n.r) sind jetzt lange genug in einer Band und wissen fast alles von einander. Zur Zeit sind sie auf ihrer Tour „Nameless Liberty- six guns“. In allen steckt die Erschöpfung in den Beinen und jeder ist sichtlich genervt, wenn einer der Bandkollegen den Anderen bei seinen Entspannungsversuchen stört. Die ersten kleinen Verletzungen in den Gesichtern wurden in Krankenhäusern versorgt. Zur Zeit waren alle ganz schön miteinander verkracht, da es, dank Uruha, Reita und Ruki, im Bus aussah wie in einem Schweinestall. Doch Uruha wollte nicht zugeben, dass er überall die Klamotten liegen ließ; genau so wenig taten es Ruki und Reita. „Gott, Uruha! Wenn du nicht sofort hier aufräumst, bist du der jenige, der im Bus schläft, während wir im Hotel sind“, fauchte Aoi. „Hör auf ihn andauernd anzumotzen, Aoi! Er ist nicht nur der Einzige, der den Saustall
veranstaltet!“, schmiss Kai ein. „Genau! Egal was ist, immer schiebst du es auf mich, du baka!“, meinte Uruha. „Ja, und nur weil du der Älteste bist, heißt das nicht, dass wir auf dich Poser hören müssen“, fauchte Ruki. „Poser? Du hast doch gar keine Ahnung, was du überhaupt sagst, Ruki“, brüllte Aoi. „IHR haltet jetzt alle die Klappe und räumt hier auf!“, schrie der Manager als Machtwort. Alle sahen nur in verschiedenen Richtungen und räumten doch die Wäsche weg. Etwas später kamen sie am Hotel an, checkten ein und ab da...geht die eigentliche Geschichte erst los:
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Jeder der Bandmembers verzog sich auf sein Einzelzimmer. Aoi ließ sich sofort auf´s Bett fallen und atmete mehrere Male tief ein und aus. Mit den Jüngeren unterwegs zu sein ist einfach die pure Hölle! Als er grade versuchen wollte einzuschlafen, klopfte es an seiner Zimmertür. „Ja?“, knurrte Aoi, ließ dennoch die Augen geschlossen. „Ore wa, Süßer“, sagte die Stimme von Ruki, der in einem Bademantel ins Zimmer trat. „Nenn mich nicht `Süßer´. Oder du weißt, was dir blüht“, fauchte Aoi und sah den Sänger böse an. „Schon gut. Ich bin ja still. Aber, hast du nicht Lust auf ein wenig Entspannung? Es ist schon ziemlich viel Stress zwischen uns allen“, meinte Ruki und setzte sich auf´s Bett. Aoi sah ihn böse an. „Ich will einfach nur meine Ruhe! Noch nicht mal im Hotel kann ich in ruhe schlafen. Ich bin hundemüde“, fauchte Aoi und schloss wieder die Augen. „Komm schon. Wir sollten uns alle wieder versöhnen, Aoi.“ „Ruki....Ich will schlafen. Ist das denn zu viel verlangt? Wir haben jetzt 2 Tage frei und da kann ich doch wohl mal das Recht haben zu schlafen, ohne das ihr wieder Scheiße baut und mich stört!“ Ruki beugte sich über Aoi und küsste seine Lippen. „Aber du weißt doch, dass wir dich gerne bei uns haben.“ „Heute nicht. Bitte, lasst mir doch mal eine Pause!“ „Aoi...Bitte! Nur noch eine Nacht!“ „Ruki, nein! Willst du das nicht mal akzeptieren?“ Ruki grinste und rutschte mit seiner Hand in Aoi´s geöffnetes Hemd und rieb über seine Brustwarze. „Bitte, Aoi. So kannst du doch auch mal wieder Druck ablassen!“ „Ruki...“ „Bitte, Aoi.“ „Man ey! Aber wehe ihr treibt mich so weit, dass ich einschlafe. Dann gibt es ärger!“ „Keine Sorge! Dafür werden wir schon sorgen, mein Süßer.“ „Und nenn mich nicht Süßer, baka.“ Ruki grinste nur frech und stand auf. „Na komm!“, spornte er den Schwarzhaarigen an. Aoi stand auf und lief Ruki hinter her. An Kai´s Zimmer klopfte Ruki an. Vorsichtig öffnete der Drummer die Tür. Er setzte ein freches Grinsen auf, als er den Sänger und den Gitarristen sah. „Kommt rein! Die Party ist schon in vollem Gange“, strahlte Kai und grinste, wie er es immer tut. Die Beiden traten ins Zimmer. Kai war völlig nackt. Reita und Uruha lagen, nackt, auf dem Bett und züngelten wild. „Schlampen“, fauchte Aoi, als er die Beiden züngeln sah. „Ach Aoi. Als ob du keine Schlampe wärst“, lächelte Kai und legte seine Arme um die breiten Schultern. „Kai...Jetzt nicht“, fauchte Aoi und setzte sich auf den samtroten Sessel. Kai grinste frech und kniete sich vor Aoi und senkte den Kopf.
„Trage mir auf, was du verlangst, Aoi. Ich tu alles, was du willst“, sagte Kai und ließ weiter den Kopf gesenkt. „Reita! Uruha! Kommt her ihr Edelnutten“, sagte Aoi und kreuzte seine Beine übereinander. Die Beiden knutschenden trennten sich und gingen zu Aoi. Ruki trat auch zu der kleinen Schar und war ebenfalls nackt. Alle knieten sich vor Aoi. „Wenn ihr euch nicht anstrengt und mich amüsiert, gibt es mächtigen Ärger! Bedankt euch bei unserem Sänger, dass ich hier bin. Denn eigentlich wollte ich in Ruhe schlafen!“, fauchte Aoi und sah auf seine Bandkollegen herab. „Sag uns, was du willst“, sagte Uruha und stand auf. Er drückte das eine Beine von Aoi runter und setzte sich auf ihn. Mit einem kräftigen Stoß warf Aoi Uruha auf den Boden. Dieser quiekte nur auf. „Bring Reita zum schreien! Das tust du doch so gerne“, zischte Aoi und knöpfte sein Hemd ganz auf und zog es aus. Reita sah zu Uruha und wusste sofort, was ihn erwarten würde. Die Beiden standen auf. Uruha presste sofort Reita an die Wand und steckte ihm die Zunge in den Hals. Aoi sah ihnen genüsslich zu. „Schlampen eben“, fauchte Aoi und wendete seinen Blick zu Ruki. Dieser sah ihn an. „Komm her, Ruki“, forderte Aoi. Sofort stand Ruki auf und stellte sich vor den Gitarristen. „Setz dich“, meinte Aoi. Ruki setzte sich auf den Älteren und schlang die Arme um dessen dünnen Hals. „Was willst du, Aoi?“, flüsterte Ruki und schnappte nach dem Pircing. „Weißt du doch!“ Ruki grinste und küsste Aoi lange auf den Mund. Danach strich er durch das schwarze Haar.
Seine Hand strich zu Aoi´s Hose und öffnete sie. Doch danach fingen die Beiden an, heftig zu züngeln. Uruha hatte Reita ins Bett gelegt und hatte eine Rasierklinge zwischen seinen Zähnen. Seine Lippen zog er über Reita´s Oberkörper und ritzte viele Schnitte in die Haut, die leicht bluteten. Auch zog er sich zu den Armen und brachte sie ebenfalls zum bluten. „...Uruha...“, fauchte Reita, da die Schnitte stark brannten. Reita bewegte sich leicht. Ruki hatte Aoi derweil wieder alleine gelassen und verwöhnte Kai. Aoi sah gespannt zu, wie Reita´s Körper mit Schnittwunden und Blut übersät wurde. „Hör auf, Uruha“, sagte Aoi und stand auf. Er ging zu den Beiden und krallte seine Hände in Uruha´s Schopf. Hart riss er ihn nach oben und sah sich die Rasierklinge an. „Du bist...einfach zu nett, Uruha“, fauchte Aoi und sah in die nussbraunen Augen des Gitarristen. Sein Blick schweifte zu dem bluteten Reita. „Er schreit nicht! Ich sagte doch, dass du ihn zum schreien bringen sollst! Muss man denn alles selbst machen?“, fauchte Aoi und zog dadurch die Aufmerksamkeit von Kai und Ruki auf sich. Aoi senkte den Kopf zu Uruha´s geöffnetem Mund und umklammerte mit seinen Zähnen die Rasierklinge. „Aoi!“, sagte Ruki und hielt Kai den Mund zu. Aoi sah zum Sänger. „Kai...Tu ihm weh. Du weißt, was ihm gefällt“, sagte Ruki.
Kai´s Augen sagten jedoch, dass er es nicht wollte. Aoi ließ Uruha´s Schopf los und nahm die Rasierklinge aus dem Mund. „Ruki...Ich warne dich. Unterbrich mich noch ein Mal und ich schneid dir deine Vorhaut ab“, fauchte Aoi böse. Sofort schluckte Ruki. „Hau ab, Uruha“, sagte Aoi streng. Dieser stand sofort auf und setzte sich auf den Boden. Aoi zog schnell seine Hose und die Short aus und kniete sich über Reita. „Bitte...nicht...“, schlurzte Reita, da er wusste, wie hart der Gitarrist sein kann. „Fresse jetzt“, fotzte Aoi. „Uruha“, schrie Aoi beinahe. Dieser sah ihn an. „Hol mir einen Knebel und die Nasenbinde. Und das etwas zügiger.“ Uruha stand sofort auf und besorgte das Zeug, was Aoi verlangte. Als er es Aoi brachte, krallte er sich das Zeug und legte die Rasierklinge auf Reita´s Brust. Den Knebel benutzte er zu erst. „Mach den Mund auf, Reita“, forderte Aoi. Nur zögernd öffnete dieser seine Lippen. Aoi band ihm den Knebel fest zusammen, damit er doch nicht all zu laut schreien kann. Ruki, Kai und Uruha hatten Angst um Reita´s Leben. Schon oft stand Reita kurz vorm Abgang, da Aoi immer ziemlich hart zu ihm war. Schon oft war ihr Bassist mehrer Stunden bewusstlos, wenn Aoi ihn quälte. „Die Binde, Uruha“, giftete Aoi. Auch das gab Uruha dem Ältesten aus der Band.
Uruha schluckte, als Reita freiwillig den Kopf hob um Aoi die Binde um seinen Hals legen zu können. Fest zog Aoi die Enden zusammen, so dass Reita schwer aufkeuchte. Doch nach kurzem löste er den Griff und nahm die Rasierklinge. Reita kniff fest die Augen zusammen und rechnete mit dem Schlimmsten. „Jetzt bekomm ich deine Schreie, Reita“, fauchte Aoi und rammte die Klinge tief in Reita´s Haut. Dieser schrie so gut es ging. Kai krallte sich an Ruki. Noch 2 Mal rammte Aoi die Klinge tief in die Haut des Bassisten. Das war Uruha eindeutig zu viel. Als Aoi zum dritten Mal die Klinge ansetzte, stand Uruha auf und schmiss sich schützend über Reita. „Hör auf, Aoi! Du bringst ihn wirklich noch um!“, sagte Uruha und sah Aoi an. „Uruha...Verschwinde da sofort! Du weißt nicht, was du für einen Fehler hier machst!“ „Das ist mir egal. Meinet wegen bring mich um aber nicht Reita!!! Du verletzt ihn andauernd!“ Aoi stand von Reita auf, schmiss die Rasierklinge weg und nahm Uruha´s Arme. Er zog ihn auf die Beine und drückte ihn an die Wand. „Komm schon Aoi. Fick mich doch! Das willst du doch nur“, fauchte Uruha. „Woher weißt du das bloß?“, flüsterte Aoi in Uruha´s Ohr und tauchte mit seiner Zunge in dessen Ohrmuschel. „Weil du nun mal geil darauf bist, mich zu vögeln, Aoi!“ „Du hast recht, Uruha.“ Aoi fing an sein Becken an Uruha´s Hintern zu reiben. „Ja Aoi. Das gefällt mir“, stotterte Uruha und bewegte sich gegen den anderen Gitarristen. Aoi stieß mit einem Mal in Uruha.
„A...oi...“, stöhnte Uruha laut. Ruki ließ in der Zeit Kai los und ging zu Reita. Er nahm sein Gesicht zwischen seine Hände und sah die flatternden Pupillen ihres Bassisten. „Reita? Hörst du mich?“, fragte Ruki. „Lass ihn in Frieden, Ruki. Verpiss dich von ihm“, fauchte Aoi und stieß noch fester in Uruha. Dieser genoss es, wie hart Aoi ihn bumste. „Komm schon, Aoi. Sieh ihn dir doch mal an! So stirbt er eines Tages wirklich noch!“, sagte Ruki. „Finger weg! Kümmer dich um Kai!!!“ Aoi pumpte Uruha´s Erektion ziemlich hart. Ohne Widerworte ging Ruki zurück zu Kai und fing an ihn zärtlich zu küssen. Er lenkte ihn davon ab, sich Sorgen um Reita zu machen. „...Aoi...“, stöhnte Uruha laut und ergoss sich zitternd in Aoi´s Hand. Er legte den Kopf zurück und genoss noch immer die harten Stöße seines Gitarristen. Auch Aoi ergoss sich bald heiß in Uruha. Seine Arme schlang er um dessen Brustkorb und setzte viele Küsse auf die weiße Haut. Danach zog er sich aus dem süßen Gitarristen zurück und küsste immer noch die weiße Haut. Mit einem Mal drehte er Uruha zu sich und küsste ihn. Doch Aoi wollte nur Uruha´s flinke Zunge spüren, was Aoi auch spüren durfte. Während sie sich heiß küssten, ging Aoi mit ihm ans Bett und ließ Uruha dort niederfallen.
Mit weit auseinander gespreizten Beinen lag er da und sah Aoi tief in die Augen. Aoi ließ sich zwischen Uruha´s Beine gleiten und küsste ihn wieder. Endlich war Aoi abgelenkt und konnte Reita nicht weiter quälen. Ein weiteres Mal drang Aoi in den schmächtigen Körper von Uruha ein und bewegte sich langsam. Während er sich bewegte, küssten sie mit heißen Zungenküssen. Reita hatte sich auf dem Bett zusammen gekrümmt und ertrug den Schmerz, den die blutenden Wunden erzeugten. Aoi stieß immer wilder in Uruha. Bald hörten sie auf zu küssen und stöhnten laut. Ein weiteres Mal ergossen sich Beide. Erneut zog Aoi Uruha in einen harten Zungenkuss. Ziemlich erschöpft löste Uruha den Kuss. „Gott... Aoi...“, flüsterte Uruha und strahlte den Gitarristen an. „Schüt Uruha. Ruh dich aus“, flüsterte Aoi und wendete seine Aufmerksamkeit wieder Reita zu. Er rollte ihn wieder auf den Rücken und sah seine flatternden Pupillen. „Reita?“, flüsterte Aoi und sah ihm tief in die Augen. Dieser schlang schwach die Arme um Aoi´s Rücken. „Nimm deine Finger von mir“, fauchte Aoi und kniete sich über den Körper unter sich. Reita´s Oberkörper war noch immer mit tiefen Schnittwunden übersät und blutete leicht. Aoi´s Hände nahmen wieder die Enden der Nasebinde und zogen sie fest zusammen. Ein schweres keuchen entwich aus Reita´s Lippen. Ruki und Kai sahen sofort wieder zu Aoi. „..Aoi...“, krächzte Reita schwer mit dem Knebel im Mund. Seine Hände legten sich auf Aoi´s. Reita zuckte und rang schwer nach Luft. Fest kniff er die Augen zusammen und strampelte mit den Beinen. „AOI! Du...tötest...mich“, krächzte Reita und hatte immer noch den Knebel im Mund. Aoi reagierte aber nicht auf seine Worte. Ruki wollte es beenden und stand auf.
Er riss an Aoi rum, doch Aoi knallte Ruki dermaßen eine, dass er zu Boden viel und das Bewusstsein verlor. „Aoi! Lass Reita jetzt in ruhe“, schrie Kai, doch da war es schon zu spät. Reita´s Muskeln entspannten sich, seine Beine hörten auf zu strampeln. Reita´s Brustkorb bewegte sich nicht mehr. „Rei...ta?“, fragte Aoi und löste den Griff. Reita´s Augen waren geschlossen und zeigten keinerlei Verkrampfung. Vorsichtig zog Aoi dem leblosen Reita den Knebel aus dem Mund und entfernte auch die Nasenbinde. Uruha hatte mitbekommen, dass Reita plötzlich völlig ruhig war. Er richtete sich auf und sah den leblosen Körper. „REITA!“, schrie Uruha und drückte Aoi von seinem heiß geliebten Reita. Er setzte sich neben den Körper von Reita und zog ihn in seine Arme. „...Nein...“, schlurzte Uruha und weinte. Uruha´s Hände streichelten durch das weiß-schwarze Haar. „Du ARSCH!!! Hast du jetzt endlich das, was du wolltest? Seinen tot? Wolltest du das?“, schrie Uruha. Kai war sprachlos. Aoi konnte nichts sagen. Ruki wurde durch das Geschreie von Uruha wach und sah verwirrt zu Uruha, der Reita sachte in seinen Armen hielt. „Was...ist los? Ist Rei schon wieder Bewusstlos?“, fragte Ruki. Uruha weinte verdammt stark um seinen Koi. „Ruki...Komm her“, truckste Kai und konnte selbst nicht die Tränen zurück halten. Ruki krabbelte zu Kai und sah die klaren Tränen in dem süßen Gesicht ihres Drummers. „Was ist los mit euch?“, fragte Ruki und schloss Kai in die Arme. „ER IST TOT!“, schrie Uruha und drückte Reita ein wenig mehr an seinen Körper. „Was...?“staunte Ruki und streichelte über Kai´s Rücken. „Ja...Reita ist tot“, schlurzte Kai.
„Aoi?“, sagte Ruki und musste den Schock erst mal verarbeiten. Aoi drehte sich zu Ruki und zitterte. „Du...hast Reita getötet!!! Wie konntest du das nur tun?“, fragte Ruki. „Ich...Es tut...mir...leid...Ich wollte...das nicht“, schluckte Aoi und weinte ebenfalls. „Halts Maul! Halts Maul! Du wolltest doch nur, dass er stirbt, du Drecksack!!! Es war dir Scheiß egal, ob er Schmerzen hat oder nicht. Hauptsache er quält sich und wird Bewusstlos! Und jetzt hast du mir den Menschen genommen, den ich am Meisten liebe! Ich hoffe, du bist jetzt endlich zu Frieden“, schrie Uruha. Aoi, Ruki und Kai sahen ihren jungen Gitarristen an. „Du hast ihn geliebt?“, fragte Ruki. „WIR waren ein PAAR! Mit keinem Wort hättet ihr das je erfahren! Doch jetzt ist es auch scheiß egal!“, schrie Uruha ein weiteres Mal. Um nichts in der Welt wollte er den toten Bassisten aus seinen Armen lassen. „Ich liebe dich, Rei. Bitte, vergiss mich nie mals, hörst du?“, flüsterte Uruha und streichelte weiter durch das dichte Haar. Aoi stand vom Bett auf, zog seine Klamotten an und ging in sein Zimmer. „Was sollen wir dem Manager sagen?“, fragte Kai zitternd und unter Tränen. „Keine Ahnung. Frag mich was leichteres“, sagte Ruki und streichelte durch Kai´s Haare. Auf einmal zerbrach ein Schuss das Geweine der Boys. „Aoi!“, sagte Ruki und stand schnell auf. Er warf sich den Bademantel um und ging zu Aoi´s Zimmer. Wie verrückt klopfte er an. „Aoi! Mach auf“, sagte Ruki.
Doch es war totenstille im Zimmer. Er legte die Hand auf die Türklinke und drückte sie runter. Als er die Tür weit öffnete und das Licht anknipste, rutschte Ruki weinend in die Knie. Vor ihm lag Aoi, umgeben von Blut, und bewegte sich nicht. In Aoi´s Hand befand sich eine Pistole. „Aoi...“, truckste Ruki und hielt sich die Hand vor den Mund. Von hinten legte sich eine Hand auf die Schulter des Sängers. „Komm Ruki. Wir gehen in dein Zimmer. Es ist ein harter Verlust, aber wir sollten uns das nicht weiter antun, bitte“, truckste Kai und schlurzte während den Worten. Ruki schwieg nur und stand auf. Ohne was zu sagen ging er in Kai´s Zimmer, wo Uruha noch immer ihren Bassisten in den Armen hielt und leicht weinte. „Uruha?“, sagte Ruki und weinte. Uruha sah ihren Sänger an. „Aoi...Er hat...sich erschossen. Ich weck jetzt den Manager. Er wird wohl die Polizei anrufen.“ Uruha legte Reita in die Kissen und nahm die Bettdecke. Sachte legte er sie über den kalten Körper. „Ich liebe dich Reita. Du wirst für immer in meinem Herzen sein, mein Süßer. Vergiss mich nie mals, Rei. Und lass dich nicht von Aoi quälen, hörst du? Wache über mich, mein Engel“, truckste Uruha und strich mit seinem Zeigefinger die weichen Gesichtszüge seines Koi´s nach. Kurz musste Uruha grinsen. „Du bist das Beste, was mir je passieren konnte, Reita“, flüsterte Uruha und küsste Reita auf die kalten, blauen Lippen.
Danach stand er auf und zog sich an. Bevor er das Zimmer verließ, stand er noch kurz vor Ruki. „Bitte, sag dem Manager nicht, dass wir ein Paar waren. Wenigstens soll uns dieses Geheimnis noch verbinden, Ruki“, flüsterte Uruha. Ruki nickte und öffnete seine Arme. Uruha ließ sich in die Arme ihres Sängers fallen und holte tief Luft. „Tu dir nichts an, Uru. Wir brauchen dich“, sagte Ruki. Uruha nickte und drückte Ruki fest an sich. Nach wenigen Minuten lösten sie die Umarmung. Ruki ging in sein Zimmer und zog sich an. Kai blieb in Ruki´s Zimmer und heulte sich da weiter aus. Uruha verzog sich in sein Zimmer, verriegelte die Tür und stand am Fenster. Dort rauchte er eine Zigarette nach dem Anderen und hörte auf seinem MP3-Player immer und immer wieder Reita´s Lieblingslied. Ruki fuhr mit dem Aufzug in den 3. Stock hoch und klopfte wild an die Zimmertür ihres Managers. Dieser machte, sichtlich genervt, die Zimmertür auf. „Ich hoffe, du hast einen guten Grund mich aus dem Schlaf zu reißen, Ruki“, sagte der Manager mit bösem Blick. Ruki nickte. „Es geht um Reita und Aoi“, fing Ruki an. „Was ist mit ihnen? Haben die schon wieder Stress?“ „Nein. Sie...sind tot!“ „Bitte? Sie sind tot? Wie konnte das passieren?“ „Aoi...hat Reita erwürgt und danach...hat er sich erschossen.“ „Das gibt´s doch nicht. Das kann nur ein schlechter Scherz sein, oder? Ich weiß zwar, dass Aoi einen Waffenschein hat, aber dass er sich...erschießt...Bitte Ruki, sag mir, dass das nur ein Scherz ist!“ „Es ist kein Scherz, Kazuya. Niemals würde ich über so was Späße machen. Komm mit hoch und seh es dir selbst an, wenn mir es nicht glaubst.“ „Gut, warte. Ich zieh mir nur einen Mantel an.“ Schnell zog der Manager einen Mantel über und fuhr mit Ruki runter in den 2. Stock. Zu erst gingen sie in Aoi´s Zimmer. Als der Manager die Leiche des Gitarristen sah, bekam selbst er Tränen in die Augen. Ruki musste auch wieder stark weinen. „Wo...ist Reita?“, fragte der Manager und rieb sich die Tränen aus dem Gesicht. „In Kai´s Zimmer“, sagte Ruki. „Was macht er denn da?“ „Das kann ich nicht erklären, ok. Ich hab es...jemanden geschworen. Tut mir leid.“ „Ist schon ok, Ruki. Ich will ihn sehen.“
Ruki nickte und ging mit ihm zu Kai´s Zimmer. Als der Manager auch Reita sah, war er noch verletzter als vorher. „Ich muss die Polizei anrufen“, sagte der Manager. Ruki nickte. „Kannst du Uruha und Kai holen?“ „Uruha aus seinem Zimmer zu holen wäre ein großer Fehler. Er wird dort nicht freiwillig rauskommen.“ „Bist du dir sicher?“ „Ja. Ich...kann aber nicht sagen, warum.“ „Ich weiß warum. Reita hatte mir alles erzählt.“ „Was hatte er erzählt?“ „Das die Beiden ein Paar sind. Er wird es besonders schwer haben.“ „Uruha weiß nicht, dass du weißt, was zwischen ihnen war, oder?“ „Nein. Sag´s ihm auch nicht. Ich habe auch ein Geheimnis, dass nur Reita weiß.“ „Wieso weiß Reita alles?“ „Er...ist mein Neffe.“ „Ehrlich?“ „Ja. Doch behalt das für dich, ok?“ „Keine Sorge. Ich hol Kai.“ „Ok. Ich hol die Polizei.“ Ruki ging zu seinem Zimmer und wartete. „Was ist?“, fragte Kai. „Komm bitte raus, Kai“, sagte Ruki nett. Wenige Sekunden später öffnete Kai die Zimmertür. „Kazuya ruft die Polizei. Wir sollen zu ihm“, sagte Ruki nett. „Und was ist mit Uruha?“ „Ihn bekommen wir nicht raus. Wir sollten ihn in Ruhe lassen.“ Kai nickte.
2 Stunden später.
Uruha sah nur einmal aus dem Zimmer. Und das war gerade da, als sie Aoi und Reita aus den Zimmern brachten. Die Beiden wurden in eine Leichenhalle gebracht. Die restlichen Konzerte wurden auch abgesagt. Nach dem der ganze Trubel weg war, verzog sich der Manager in sein Zimmer. Kai ging mit zu Ruki. Uruha blieb die ganze Nacht wach. Er dachte nur an Reita. Seinen Reita, den er durch Aoi verlor.
Am nächsten Morgen trafen sich alle, wirklich alle, im Frühstücksraum des Hotels. Uruha hatte noch immer den MP3-Player an und trank seinen Kaffee. Damit man irgendwie mit Uruha kommunizieren konnte, schrieb Ruki folgende Zeilen auf ein Blatt Papier: „Wir gehen nachher zu Aoi und Reita. Willst du mit?“ Er schob den Zettel Uruha zu. Uruha schrieb etwas darunter. „Ich komme mit.“, stand auf dem Zettel. Gegen 12 Uhr packten sie ihre Sachen und fuhren nach Tokio. Dort brachten sie ihre Sachen nach Hause und trafen sich an der Leichenhalle wieder. Uruha hatte den MP3-Player aus. Doch er hatte einen Rosenstrauß für Reita dabei. „Der ist für ihn, oder?“, fragte Kai flüsternd. Uruha nickte. Kazuya, Ruki, Kai und Uruha gingen, alle in schwarz gekleidet, in die Leichenhalle. Aoi und Reita lagen nebeneinander in 2 verschiedenen Särgen. Uruha stand nur bei Reita und sah ihn an. Kazuya, Ruki und Kai beobachteten ihren Gitarristen, während diese bei Aoi standen. „Hallo Reita. Weißt du, wie sehr ich dich vermisse? Die ganze Nacht habe ich dein Lieblingslied gehört. Es erinnert mich immer an unseren ersten Kuss. So gerne würde ich diesen Moment wiederholen. Bestimmt wolltest du das auch“, flüsterte Uruha und beugte sich über seinen Koi.
Er legte ihm die Rosen auf den Bauch. Uruha´s Zeigefinger strich durch das blasse Gesicht. „Und ich will hoffen, dass du weißt, Liebster, dass ich dich für immer lieben werde. Pass auf dich auf, egal wo du jetzt bist, Reita!“, sagte Uruha und küsste Reita auf die kalten Lippen. Die Jungs und der Manager sagten nichts, sondern ließen Uruha in Frieden. Doch nachdem Uruha seinem Koi einen Kuss gab, wendete er sich nicht von ihm ab. „Ich weiß sogar noch, wie unser `erstes Mal´ war. Ich hab mich so ungeschickt angestellt. Wegen mir konntest du 2 Tage nicht laufen. Nie hatte ich mich dafür entschuldigt, dass ich deine Klamotten im Trockner hab eingehen lassen. Es tut mir leid, dass ich es mit Absicht gemacht hatte. Und das ich dich hab sitzen lassen, an deinem Geburtstag, tut mir auch leid. Jetzt, wo du nicht mehr bei mir bist, sehe ich keinen Sinn mehr weiter zu leben. Ich will wieder bei dir sein. Jede Minute ohne dich ist langweilig. Ab jetzt wird sich alles ändern. Es gibt keine Konzerte mehr, wir werden uns nicht mehr küssen, wir können nicht mehr miteinander schlafen und ich kann auch nicht mehr deine Wärme spüren. Ich würde alles dafür geben, damit du wieder bei mir sein kannst. Wenn...(Uruha schlurzte und unterdrückte die Tränen nicht) wenn Aoi bei dir ist, dann sag ihm, dass ich ihn hasse. Vielleicht kann er sich das auch denken, aber das ist selbstverständlich. Was anderes hat er auch nicht verdient als den Hass, der ihm zusteht, mein Liebster. So oft hat er dir weh getan und dir das Bewusstsein geraubt. Und wofür? Vielleicht konnte er nicht ertragen, dass du viel mehr begehrt wirst, als er. Ich liebe dich, Reita“, schlurzte Uruha und gab Reita danach noch einen Kuss. „Uruha?“, sagte der Manager, da es Zeit war zu gehen. „Was?“, fragte Uruha ruhig zurück. „Wir müssen gehen.“ „Noch einen Moment, ok?“ „Nur kurz.“ Uruha sah sich seinen Koi noch mal an. Noch ein letztes Mal berührte der Gitarrist die Lippen des Bassisten. Doch viel länger als die kurzen Küsse zu vor. „Ich liebe dich Reita! Vergiss das nie, mein aller süßester und größter Schatz“, hauchte Uruha und ging noch zu Aoi. „Trotz allem bin ich mir sicher, dass du es irgendwo doch nicht gewollt hättest, dass mein Freund stirbt.
Doch ich werde dich weiterhin hassen und würde dich am Liebsten windelweich prügeln für das, was du meinem Freund angetan hast! Es hatte dir nie gereicht, dass er stundenlang Bewusstlos war!!! Aber...ich hoffe, dass du deinen Fehler eingesehen hast, Arschloch“, fauchte Uruha scharf und ging dann aus der Leichenhalle. Auch die Anderen verließen die Leichenhalle. „Ich...fahr nach Hause“, sagte Kai. Ruki nickte. „Uruha?“, fragte Ruki. Dieser sah Ruki an. „Willst du mit zu mir? Dann bist du nicht alleine und kannst mit mir reden, wenn du willst!“ „Gerne Ruki. Ich komm mit“, sagte Uruha und nahm Ruki´s Hand. „Wir fahr´n sofort“, meinte Ruki. Der Manager und Kai nickten. Hand in Hand fuhren Ruki und Uruha mit der Bahn zum Apartment des Sängers. Dort ließ sich Uruha in Ruki´s Kuschelecke fallen. Ruki legte sich zu Uruha. Sofort legte der Gitarrist den Kopf an die Schulter des Sängers. „Hast du schöne Erinnerungen an Reita?“, fragte Ruki. „Ja, sehr viele sogar“, antwortete Uruha. „Welche sind das so?“ „Naja. Unser erster Kuss oder die vielen heimlichen Date´s, die wir hatten. Oder...wo wir miteinander geschlafen hatten. Das war unser erstes Mal. Wegen mir konnte Reita 2 Tage nicht laufen. Ich hab mich so ungeschickt angestellt. Es war aber dennoch witzig, wie Reita an der Wand entlang gekraxelt ist.
Davon hab ich n Video!“ „Video? Habt ihr Privatvideos gedreht?“ „Ja. Es sind ca. 6 DVD´s voll.“ „Wie lange seid ihr zusammen gewesen?“ „An...Reita´s Geburtstag sind wir 2 Jahre zusammen...“ „Wie...seid ihr überhaupt zusammen gekommen?“ „Mh...Weißt du noch an seinem Geburtstag vor 2 Jahren? Da spielten wir dieses komische Spiel.“ „Ach...Du meinst Flaschendrehen?“ „Ja genau das. Ich war da schon ziemlich lange in Reita verliebt. Und als wir uns dann küssen sollten...war ich so glücklich, dass ich ihn endlich geküsst hatte. Zwar war es kein richtiger Kuss, sondern nur unsere Lippen hatten sich berührt, aber es war ein wundervolles Gefühl. Naja, und ich hab es nie gesagt, dass ich ihn liebe. Keiner von euch wusste es. Gut...Als ihr dann gegen 22 Uhr gefahren seid um Alkohol nach zu kaufen, saßen Reita und ich auf dem Sofa und rauchten. Er fragte dann, ob ich etwas empfunden hätte bei dem Kuss. Ich lief etwas rot an. Ich sagte dann, dass ich ein Geheimnis habe, was ihn angeht. Da rückte er an mich und machte eben sein Lieblingslied an. `Uruha, ich hab auch ein Geheimnis. Auch wenn du mich dafür auslachst, aber ich liebe dich´, sagte er. (Uruha bekam Tränen in die Augen und schlurzte) Ich hab...dann etwas grinsen müssen und nickte. `Ich liebe dich auch, Reita´ truckste ich. Tief sahen wir uns in die Augen und versuchten dann uns mit Zunge zu küssen. Doch Reita hatte mir als auf die Lippe gebissen. Nach wenigen Versuchen schafften wir es dann. Nebenher lief immer noch Reita´s Lieblingslied. Nach unserem Kuss kuschelte sich Reita an mich und schnupperte an mir. `Es bleibt aber geheim, ok? Ich will nicht, dass die Boys wissen, dass wir ein Paar sind. Wenn wir uns treffen, muss alles absolut geheim sein. Auch wenn wir sie damit anlügen...Doch es wäre nicht gut. Außerdem wissen sie fast alles über uns. Da können wir dieses Geheimnis für uns behalten, ok?´, sagte Reita dann. Ich war damit einverstanden. Unser Geheimnis hat bis Gestern gehalten. Als ihr dann zurück kamt, hat Reita einfach nur da gesessen und Alkohol getrunken.“ „Ihr wart wirklich gut.
Ihr habt uns 2 Jahre lang nichts gesagt. Selbst ich hätte so was nicht einfach durchgehalten, 2 Jahre zu schweigen. Hochachtung.“ „Danke. Die Videos, die wir gedreht haben, sollten als Erinnerung dienen. Wir haben wirklich alles aufgenommen. Wenn wir...miteinander geschlafen haben, war das Ding natürlich aus. Nur einmal hatten wir sie an. Und das war bei unserem ersten Mal. An meinem Geburtstag hatte er mich gefilmt, wie ich schlief. Aber...diese Zeit, die ich mit ihm hatte...ist so...unvergesslich!“ Uruha drehte sich zu Ruki und drückte seinen Kopf an seine Brust. Er weinte stark. „Und jetzt...hat Aoi ihn mir für immer genommen! Ich hab ihn geliebt. Noch nie, war ich so glücklich mit einem Mann, wie mit Rei! Er hat mir viel mehr als nur Liebe geschenkt. Immer war er für mich da. Und dann...bringt Aoi ihn ohne Grund um!!! Er war doch noch viel zu jung zum sterben, verdammt!!! Ich hasse Aoi bis auf alle Ewigkeit! ...REITAAAAAA...“, truckste der süße Gitarrist und krallte sich an Ruki. Dieser streichelte durch das weiche Haar. „Ruhig Uruha. Ich weiß es ist schwer. Wo~hnt er noch...bei seinen Eltern?“, fragte Ruki. „Nein. Er wohnt bei mir. Seine Eltern...sind nach...Italien gezogen.“ „Achso. Weiß das...der Manager?“ „Ja. Reita hatte es ihm gesagt. Doch er weiß nicht, dass ich mit...Rei...zusammen war!“ Uruha schrie und krallte sich nur fester an Ruki. „Lass ruhig alles raus“, sagte Ruki. Uruha atmete wild und schrie mehrere Male den Namen seinen Geliebten in Ruki´s Shirt. Hechelnd und nach Luft schnappend weinte Uruha weiter.
Es war sehr schwer für ihn, dass er seinen Reita verlor. Fast den ganzen Tag lag Uruha in Ruki´s Armen und schlurzte. Auch beruhigte er sich wieder. „Übermorgen ist die Beerdigung der Beiden. Wenn du willst, kannst du gerne hier bleiben und musst nicht nach Hause“, schlug Ruki vor. „Ich...will die Videos holen. Geht das?“, fragte Uruha leise. „Soll ich dich fahren?“ „Bitte.“ „Gut. Dann komm.“ Nach gut 1 ½ Stunden waren sie wieder bei Ruki. Uruha hatte noch ein paar Klamotten mitgenommen. „Kann ich...mich in dein Bett legen und...mir die Videos ansehen? Wenn...du nichts dagegen hast...würde ich mich...auch freuen...wenn du dich...zu mir legen würdest, damit...ich nicht alleine bin“, truckste Uruha. „Es sind...deine Privatvideos. Aber wenn du willst...Kann ich das ruhig machen, Uru-chan“, sagte Ruki nett. Zusammen gingen die Beiden ins Schlafzimmer. „Schön hast du´s hier“, flüsterte Uruha und sah sich das Zimmer an. „Danke. Weißt du, ich finde es eigentlich schön, dass du hier bist“, gab Ruki zurück. „Wieso denn?“, fragte Uruha verblüfft. „Ich seh ungern aus meiner Band jemanden weinen. Und wenn du hier bist, da weiß ich wenigstens, dass du dir nichts...antust.“ „Stimmt. Außerdem wöllte ich eh nicht alleine sein.“ „Na also.“ Ruki und Uruha zogen sich bis zur Unterwäsche aus und legten sich unter die warme Bettdecke. „Hallo! Hier sind Atsuaki Takashima und Ryo Suzuki...“, so fing das Video an. Ruki hatte sich aufgesetzte und Uruha hatte den Kopf an Ruki´s Schulter. Dieses mal streichelte Ruki an der Schulter des Gitarristen auf und ab. „Wo magst du es eigentlich gestreichelt zu werden?“, fragte Ruki. „Naja. Am Hals, am Bauch, im Nacken und an den Oberschenkeln, wieso?“, gab Uruha zurück. „Nur so.“
Ruki streichelte den Arm runter bis unter die Bettdecke. Seine Hand legte sich auf Uruha´s Bauch und streichelte ihn. Uruha drückte sich mehr an den Sänger. Nach gut 2 Stunden Video gucken schlief Uruha ein. Da er ja die Nacht nicht schlief, war es klar, dass er bald einschläft. Sein Körper fiel auf die Decke. Uruha hatte einen sehr unruhigen schlaf. Ruki pausierte das Video und schaltete das TV-Programm an. In den Nachrichten wurde über den Tod von Aoi und Reita berichtet. Uruha redete sogar im schlaf. „Rei...Nein...bitte...Ich liebe dich doch! Geh...nicht...bitte!“. truckste Uruha leise. Auch sah Ruki, wie durch Uruha´s geschlossene Augen einige Tränen entwichen. Mit seinem Zeigefinger strich er die Tränen aus dem zarten Gesicht des Gitarristen. Ruki legte sich auch in die Kissen und ließ Uruha´s Kopf auf seinem Bauch liegen. Da lagen Beide und schliefen.
Halb 3 in der Früh
Uruha wurde wach. Noch immer lag er ruhig auf Ruki. Der Gitarrist stand auf und vergriff sich am Kühlschrank. Sein Magen knurrte nämlich ganz schön. Nach einer Weile kam ein ziemlich müder Ruki in die Küche. „Na. Hab ich dich geweckt?“, fragte Uruha. „Geht schon. Ich wollte nur gucken, ob es dir gut geht“, meinte Ruki. „Mir geht´s gut.“ „Ok. Ich leg mich wieder hin, ja?“ „Mach. Ich komm gleich wieder rüber.“ Ruki nickte und ging in sein Schlafzimmer. Dort kuschelte er sich in seine Bettdecke. Nach wenigen Minuten legte sich ein warmer Körper an Ruki. Uruha´s Kopf legte sich wieder auf Ruki´s Bauch. Der Sänger streichelte durch das weiche Haar und schlief wieder ein.
Tag der Beerdigung
****************
Diese 3 Herren schlenderten zum Friedhof. Kai hatte kein Lächeln auf den Lippen, wie sonst immer. Uruha hatte einen Rosenstrauß für Reita dabei. Ruki hatte nichts dabei. Er kümmerte sich lieber um den Gitarristen, der die Nacht sehr unruhig und wenig schlief. Als sie am Friedhof ankamen, begrüßten sie die Familien der Verstorbenen. Doch Uruha hielt sich bei Aoi´s Eltern etwas zurück. Ist ja auch irgendwo klar. Es war heute ein ziemlich grauer Tag. Die Sonne kam nicht zum Vorschein. Als die Särge in die Gräber herunter gelassen wurden, und jeder noch ihnen was mit auf den Weg geben durfte, konnte sich keiner mehr vor den Tränen bewaren. Besonders Uruha weinte wieder stark um seinen Reita. „Jetzt steh ich hier und sehe dich zum aller letzten mal, mein Süßer. Nie wieder darf in deine Augen sehen. Nie werde ich Aoi verzeihen, was er dir angetan hat. Ich liebe dich Reita“, sagte Uruha und schmiss die Rosen auf den hellbraunen Sarg. Während er das so sagte, weinte er stark. Auch warf er seinem Koi einen Handkuss zu. Danach ging er zu Aoi. „Pass...auf ihn auf! Tu ihm nicht weh, sondern hab ihn endlich gern, Aoi! Das alles...hat er nicht verdient. Mach´s gut, Kumpel“, sagte Uruha und ging dann zu Ruki. Dieser nahm den weinenden Gitarrist sofort in seine Arme. Nachdem die Gräber mit Erde bedeckt wurde, wollten alle gehen, doch Uruha blieb noch bei Reita. „Geht vor. Ich komm bald“, meinte Uruha und kniete sich auf den Boden. Ruki nickte und ging mit Kai zum Auto.
„Ach...Reita...“, stöhnte Uruha und fing wieder an zu weinen. „Ich glaube, du weißt gar nicht, wie sehr ich dich vermisse, mein Süßer. So schnell werde ich auch nicht über dich hinweg kommen, Schatz. So gerne würde ich bei dir sein, Rei! Unsere Videos sind nur noch Erinnerungen. Sie geben mir nicht das Gefühl, dich wieder in meinen Armen zu haben oder so. Und wie gerne würde ich dich wieder küssen wollen. Doch all das...ist nicht machbar. Ruki kümmert sich sehr um mich. Ich glaube, wenn er nicht auf mich achten würde, dann wäre ich schon lange bei dir, Reita. Bestimmt willst du nicht, dass ich mich umbringe. Auch will ich keinen anderen Mann mehr lieben außer dich!!!“, schlurzte Uruha. Er senkte den Kopf und weinte. „Du redest Schwachsinn, Uruha“, sagte eine Stimme, die ihm sehr vertraut war. Schnell sah der Gitarrist auf und sah sich um. Doch es war keine Person zu sehen.
„Du kannst mich nicht sehen“, sagte die Stimme und ein starker Windzug fuhr durch Uruha´s Haare. „Rei?“, fragte Uruha und stand auf. „Ja. Ich habe nicht viel Zeit, also mach ich´s kurz.“ „Wo bist du? Ich will dich sehen!“ „Es geht nicht. Tut mir leid. Was ich dir sagen will ist, dass du ziemlichen Schwachsinn redest. Du kannst mich nicht mehr lieben. Die Liebe wird zwar nicht mehr all zu stark sein, aber du darfst nicht an mir festhalten, Süßer. Ich vermiss dich zwar auch total, aber...Du kannst nicht in einen Toten verliebt sein. Ich werde immer über dich wachen, Atsuaki. Und...außerdem...will dir noch jemand was sagen!“ „Hallo Uruha! Ich bin´s, Aoi.“ „Du? Was willst du von mir? Du Mistkerl hast Reita getötet!!! Ich warne dich, wenn du ihm irgendwie etwas antust...Dann..“ „Bleib ruhig, Uruha. Ich...hab meinen Fehler eingesehen. Reita und ich haben uns wieder vertragen, ok? Was ich dir sagen wollte ist, dass es mir Leid tut, was ich getan habe. Ich wollte das ehrlich nicht.“ „Du lügst doch nur!“ „Nein, er lügt nicht. Hier, wo wir sind, kann man nicht lügen, ohne dass du grade wo anders landest. Ich liebe dich Uruha, aber ich muss jetzt gehen. Bitte, denk an meine Worte! Und...so wie es aussieht, wirst du bald eine neue Liebe finden, Süßer.“
„Ich will aber niemand anderen, verdammt. Ich will nur dich!“ Uruha fiel auf die Knie und weinte stark. „Uruha...Es geht nicht. Und das weißt du!“ „Ach, halt doch deine Klappe! Wenn du mich wirklich lieben würdest, dann würdest du jetzt nicht so reden!“ Uruha stand auf und ging eilig zum Tor. „Uruha! Sei nicht sauer auf mich. Ich liebe dich doch!“ „Tust du nicht!!! Würdest du mich lieben, dann hättest du mich schon lange zu dir geholt!!! Ich hasse dich dafür! Ich muss ohne dich leben, dank Aoi! Er hat absolut keine Ahnung, was er mir weggenommen hat! Ich hasse ihn so sehr, dass ich seine Seele auf ewig verfluche!“ „Uruha, nein. So darfst du nicht reden! Bitte, deine Zeit ist noch nicht vorbei. Genieße es doch, noch eine Zeit auf der Erde zu verweilen. Irgendwann hast du keine Gelegenheit mehr dazu. Aber bitte, lass Aoi in Ruhe!“ „Vergiss es! Ich will zu dir und sonst nichts. Es ist mir egal, was aus Aoi wird. Ich will einfach zurück zu dir, Reita!!!“ „Das weiß ich doch...Nur, geht das nicht. Aber...ich muss jetzt. Denk daran, dass ich dich liebe!“ „Ich liebe dich auch Reita! Bitte...ich will zu dir! Vergiss mich niemals, hörst du?“ Es antwortete keiner. „REITAAAAA“, schrie Uruha. Mit verweinten Augen ging er ans Auto, indem Kai und Ruki saßen. Uruha setzte sich neben Ruki. „Was ist los? Warum hast du so geschrieen?“, fragte Ruki. „Reita...Er...hat mit mir gesprochen. Das schwöre ich. Und Aoi auch. Reita sagte...dass ich mich von der Liebe zu ihm lösen soll. Doch ich will nicht! Ich will zu ihm und sonst nichts. Aoi... Ich hasse ihn so sehr!! Reita...meinte auch, dass...ich mich neu verlieben werde. Verdammt....Ich will das einfach nicht!!! Ich liebe ihn doch so sehr“, schlurzte Uruha und sah Ruki tief in die Augen. „Uruha...Komm her“, sagte Ruki und streckte sich dem Gitarristen entgegen. Sofort nahm der Sänger den weinenden in seine Arme und streichelte durch dessen Haar. „Fahr los, Kai“, sagte Ruki und hielt weiter Uruha in seinen Armen. „Dieses Arsch! Ich will nicht mehr. Reita...Ich...hasse Aoi! Er ist ein derartiges Arschloch! Dieser Wichser nimmt mir meinen Reita. Ich könnte ihn...erschießen! Dieser...Saftsack“, schrie Uruha in Ruki´s Arme. Als Kai vor Ruki´s Wohnblock fuhr, stiegen der Sänger und Uruha aus und gingen sofort in Ruki´s Wohnung. Uruha griff sich ein paar Kissen und schmiss sie durch das Wohnzimmer. Auch schrie er andauernd rum. Ziemlich k.o und nach Luft ringend fiel er auf alle Vieren und weinte. Er tat sich wirklich schwer zu weinen und nebenher noch Luft zuschnappen. So stark, wie er hustete, hätte er sterben können. Ruki kniete sich zu ihm und zog Uruha an seinen Oberkörper. Dieser weinte immer noch stark. Ruki legte seine Hand auf Uruha´s Stirn und streichelte sie etwas. Die Stirn war ziemlich warm. Uruha truckste schwer. „Ruhig...Lass ruhig alles raus.
Ich kann den Schmerz verstehen, Uru“, flüsterte Ruki und streichelte weiter die Stirn. Der arme Gitarrist in seinen Armen war ziemlich geschwitzt. „...Ich will...sterben...“, flüsterte Uruha heißer und hörte langsam auf zu weinen. „Sag nicht so was. A~atsuaki...Ich bin immer...für dich da. Ich lass dich niemals alleine. Das schwöre ich dir!“ „Ruki...Bitte, nenn mich nicht bei meinem richtigen Namen. Das...hat Reita immer gemacht!“ „Ok. Aber versprich mir, dass du dir nie etwas antust!! Ich...brauch dich nämlich.“ „Du...brauchst mich?“ Uruha drehte sich zu Ruki und sah mit seinen verweinten Augen in Ruki´s. „Ja. Ich brauch dich!“ „Wieso brauchst du mich?“ „Ich...will einfach für dich da sein. Und außerdem habe ich dich gerne bei mir!“ „Ruki...Sag´s einfach.“ „Was soll ich denn sagen?“ „Das, was Reita mir gesagt hat...Du bist es, der mich liebt, richtig?“ „Mh...Bist du dir sicher?“ „Ich fühle es irgendwie.“ „Dann lügen deine Gefühle. Ich liebe dich nicht. Ich mach mir nur ziemliche Sorgen um dich. Und außerdem hab ich dich total gerne um mich! Aber lieben tu ich dich nicht!“ Uruha lag noch eine ganze Weile in den Armen des Sängers.
2 Wochen später
Ein weiterer, schwerer Verlust
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2 Wochen sind jetzt vergangen, nach der Beerdigung von Reita und Aoi. Uruha ist irgendwie bei Ruki eingezogen. Seine Gitarre stand in dem Zimmer, in dem Uruha Tag für Tag drin war. Uruha zog sich gewaltig zurück. Er kam kaum aus dem Zimmer, spielte den ganzen Tag nur Gitarre und sah sich die Privatvideos von sich und Reita an. An einem Donnerstag Abend kam Kai zu besuch, da er mit Uruha und Ruki ausgehen wollte. „Uruha?“, fragte Ruki, als er an der Tür zum Zimmer stand. „Komm rein“, sagte die Stimme. Der Sänger betrat den Raum und sah den jungen Gitarristen auf seinem Bett liegen. Oben ohne lag er da und starrte die Decke an. Im Zimmer waren es gut 35 Grad. „Kommst du mit aus? Kai...hat uns eingeladen!“ „Ich will nicht. Geh ruhig. Ich will mich etwas ausruhen, ok?“ „Bist du dir sicher?“ „Ja, Ruki. Aber danke für die Einladung.“ „Bedank dich bei Kai, nicht bei mir. Wir...werden dann gehen. Gegen Mitternacht bin ich wieder da, versprochen!“ „Ist ok. Hab viel Spaß!“ Ruki ging noch mal zu Uruha und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Als Uruha dann hörte, wie die Wohnungstür zuging, stand er auf, ging in die Küche und holte sich einen Block und einen Stift. Er fing an einen Brief zu schreiben. Danach ging er wieder in sein Zimmer und machte Reita´s Lieblingslied an. Auch holte er aus dem Schrank ein kleines Päckchen, was er vor einigen Tagen heimlich zugeschickt bekam. Uruha setzte sich auf´s Bett und öffnete das Packet. Daraus holte er eine leere Spritze, eine Nadel und ein kleines Döschen mit einer gelben Flüssigkeit. Auch einen Wattebausch und Desinfektionsmittel nahm er aus dem Packet. Vorsichtig machte er die Nadel auf die Spritze.
Danach steckte er die Spritze in die gelbe Flüssigkeit und zog sie in die Spritze. Diese legte er auf ein kleines Tuch und nahm den Wattebausch. Auf die Armbeuge sprühte er das Desinfektionsmittel auf und tupfte es mit dem Wattebausch weg. Noch immer lief das Lieblingslied seines Freundes. „So sehr vermiss ich dich Reita. Ich...will einfach nicht mehr. 2 Wochen ohne dich...Ich hab mich einfach dafür entschieden, mein Schatz. Bald sind wir wieder zusammen und nichts kann uns trennen, Süßer“, sagte Uruha und legte sich zurück. Den Kopf hatte er noch etwas aufrecht. Er nahm die Spritzte in die Hand und setzte sie an. Langsam spritzte er sich die gelbe Flüssigkeit. Die Spritze ließ er in seinem Arm stecken. Sachte legte sich sein Kopf in die Kissen und seine Augen schlossen sich. „Ich liebe dich, Reita. Ich...bin gleich...da“, flüsterte Uruha. Mit einem aller letzten Atemzug ließ er sein Leben. Er hatte sich vergiftet. Noch länger konnte er nicht ertragen, dass er Reita verlor. Das Einzige, was er sich wünschte, war, seinen Koi wieder zusehen und zu küssen. Uruha merkte nicht, wie er starb. Dieses Gift lähmt erst die Muskeln. Und dann, wenn man nichts mehr spürt, stirbt man. Es war eine sehr hohe Dosis an Gift, die er sich spritzte. Mit einem weichen Grinsen lag er auf dem Bett und war tot. Noch immer lief „Zombie“ von „The Cranberries“. Das war Reita´s Lieblingslied. Auch war es das Lied, bei dem sie sich das erste Mal küssten. Uruha war nun wirklich bei seinem Reita. Uruha freute sich, als er ihn sah, doch Reita war verletzt und enttäuscht. Sie stritten rum. Auch Aoi war da. Uruha hatte sich nach einem langen Gespräch mit ihm vertragen. Und...Ruki...Er kam erst gegen Mitternacht nach Hause. Kai wollte noch ein Bier bei dem Sänger trinken. „Ich...schau mal nach Uruha, ok?“, sagte Ruki.
Beide waren fast nüchtern. Vorsichtig klopfte Ruki an, doch es gab keiner Antwort. Langsam öffnete er die Tür und knipste das Licht an. „Uruha? Schläfst du?“, fragte Ruki und sah sich den leblosen Körper nicht näher an. Er schaltete die Musik aus und warf einen weiteren Blick auf Uruha. „Uru?“, sagte Ruki und ging ans Bett. Dort sah er die Spritze in dem Arm des Gitarristen. Nach einem Moment sah der Sänger, dass Uruha nicht atmete und sich auch nicht bewegte. Die Haut des Gitarristen war weiß. „URUHAAAA!“, schrie Ruki und kniete sich vor das Bett und weinte. Kai kam mit dem Brief, den Uruha schrieb, in das Zimmer und sah den weinenden Sänger vor dem Bett. „Er hat sich umgebracht“, sagte Kai ruhig. Ruki nickte. „Wieso?“, schlurzte Ruki. Kai schluckte und fing an den Brief vorzulesen. „Hallo Ruki. Wenn du diese Zeilen ließt, bin ich bereits tot. Ich kann es einfach nicht mehr ertragen. Ohne Reita zu sein ist einfach eine Qual. Du hast selbst gemerkt, wie sehr ich mich verändert habe. Für mich war es die richtige Entscheidung. Auch wenn es euch sehr weh tut, aber für mich ist es Erlösung. Niemals werde ich die Zeit mit euch und der Band direkt vergessen. Auch werde ich nachvollziehen können, wenn ihr mich dafür hasst, dass ich mir das Leben nehme. Doch trauert nicht um mich. Das müsst ihr nicht und ich will es auch nicht. Ich danke dir, Ruki, dass du für mich da warst. Viele dank. Doch, wenn ich bei meinem Geliebten bin, geht es mir sicher besser als jetzt. Als Aoi ihn erwürgte, nahm er mir nicht nur jemanden, den ich liebte, sondern er nahm mir auch mein Herz und mein Leben. Seid Reita tot ist, bin ich ebenfalls gestorben. Bestimmt sehen wir uns irgendwann wieder, Ruki. Bis dann...Ich hab euch wahnsinnig lieb, euer Atsuaki Takashima!!!“
Ruki stand auf und fiel Kai in die Arme. „Ruki...Bleib ruhig...Hörst du!“, sagte Kai und streichelte über den Rücken des Sängers. Noch am gleichen Abend riefen sie die Polizei. 4 Tage später war die Beerdigung. The GazettE gab es nie wieder. Ruki und Kai verliebten sich ineinander und trennten sich nicht.
*~Owari~*
_________________
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Gazerock
is not
Dead I wanna kiss your lips, Uruha
Boa man da sis hart ich bin voll am heulen TT_____TT wie traurig aber ich find es ist gut geschrieben ;____; aber ich glaub ich hätte es nie übers Herzgebracht auch nur einen des süßen durch meine Feder umzubringen ;____; ohgott ;_____; ich wollt anfangs paar mal aufhören weil ich des voll hart fand aber ich konnt einfach nicht aufhören
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