WOW....ich weis grad nicht was ich dazu sagen(schreiben) soll das ist einfach...es hat mich grade total gefesselt hab alles in einer Tour durchgelesen. Großes Kompliment, einfach Klasse.
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And so the lion fell in love with the lamb
married: bizzi pippi Annechen Lil Feechen Saiki
Cruel_Fairytale Gast
*knallrot anlauf*
tx für das lob ^^ weiß gar nich,was ich damit anstellen soll *noch roter werd und sich versteck*
pippi, ich schau, ob ich noch eins hinkrieg, bevor ich in die probe gehe...1/4 steht schon...zumindest aufm papier ^^
anne, danke ^^ ich hab mir ja auch mal überlegt,schriftstellerin zu werden...aber....ka
EDIT:
Kapitel 5
Ich verstehe ihn nicht. Seit zwei Wochen hält Cian mich nun bei sich fest und verwöhnt mich nach Strich und Faden. Die Bediensteten behandeln mich wie eine Prinzessin, sprechen mich mit „Mylady“ an. Das macht mir Angst. Ich bin es nicht gewohnt, Befehle zu geben. Mairi, die, wie sich herausstellte, zu meiner Leibdienerin ernannt worden war, liest mir jeden Wunsch von den Augen ab. Sie folgt mir auf Schritt und Tritt. Ich bin keine Sekunde allein. Als ich Cian danach fragte, antwortete dieser lediglich „Zu deinem Schutz, Chérie.“ „Chérie“...so nennt er mich seit jener Nacht. Was soll das? Ich bin verwirrt. Und wütend. Wütend darüber, nicht für mich allein sein zu können.
Ich sitze am Fenster des Schlafzimmers, das Cian sich mit mir teilt, und schaue in den großen Garten. Raus darf ich nicht, weil er es für zu gefährlich hält. Meine Gedanken schweifen zu meiner einzigen Freundin, zu Lia. Was macht sie gerade? Hat sie Cians Angriff überlebt? Wie geht es dem Kind? Hat Farú wieder getobt? Seufzend lege ich die Stirn an die kalte Fensterscheibe. Hätte Farú den Großteil meiner Fähigkeiten nicht gebannt, hätte ich vielleicht eine Chance zu fliehen. Meine Flügel kann ich nicht verwenden. Sie sind noch zu schwach, um mich zu tragen. Eines muss man Cian lassen. Er kümmert sich wirklich rührend um mich. Wo auch immer er diesen Heiler aufgetrieben har, es ist ihm gelungen, meine Flügel zu reanimieren. Doch meine Kräfte konnte er mir nicht wieder geben. Wieder seufze ich, schließe die Augen. Eine warme Hand legt sich in meinen Nacken, massiert mich sanft. „Chérie, was bedrückt dich?“ Cian haucht mir sacht ins Ohr, setzt sich dicht neben mich. Ich schaue ihn nur kurz an, widme meine Aufmerksamkeit dann wieder dem Garten. Er ist so verdammt besitzergreifend. Zwar geht es mir hier bei ihm besser als bei Farú, doch dort konnte ich mich wenigstens frei bewegen, ohne entweder ihn oder Mairi in meiner Nähe zu haben. Seine Hand wandert meinen Rücken hinab, streichelt mich zärtlich, während er seine Finger unter mein Kinn legt und mich mit sanfter Gewalt dazu zwingt, ihm in die Augen zu schauen. Bevor er irgendetwas sagt, drückt er mir einen Kuss auf den Mund. Seufzend erwidere ich ihn. Dadurch ermutigt zieht Cian mich auf seinen Schoß. Ich löse mich von ihm. „Es ist nur...“ „Ja?“ „Nichts. Vergesst es, Mylord.“ Ich senke, wie es sich für ein Wesen meines Standes gehört, demütig den Blick. „Herrgott noch mal!“ Cian kann diese Geste nicht leiden. Er hebt meinen Kopf mit beiden Händen hoch, schaut mich an. „Wie oft muss ich es dir noch sagen, du bist nicht meine Gefangene geschweige denn meine Sklavin. Gewöhn dir diese Demutshaltung ab.“ „Wenn ich nicht deine Gefangene bin, warum hälst du mich dann hier fest und lässt mich nicht einfach ziehen?“ „Weil ich nicht will, dass Farú dich wieder in die Finger bekommt.“ Ich kann mich nicht dagegen wehren, als er mich fest an sich drückt. „Verdammt noch mal, was willst du von mir, Cian?“ Verzweifelt schaue ich zu ihm auf, streiche ihm das schwarze Haar aus dem Gesicht, um in seine Augen schauen zu können. „Was ich von dir will, fragst du?“ Ungläubig schaut er mich an. Denkt er, ich könne seine Gedanken lesen? Ich will den Mund aufmachen, um etwas zu sagen, doch wieder küsst er mich. „Ich will dich, Aíslinn. Ich will dich für mich alleine. Und ich tue alles, um dich glücklich zu machen, Geliebte.“ Ich traue meinen Ohren nicht. Wie bitte? Was zur Hölle haben sie ihm gegeben? „Dann lass mich gehen, Cian! Lass mich zurück!“ flehe ich ihn an. „Warum sollte ich dich in diese Hölle wieder zurücklassen?“ „Es ist wegen meiner besten und einzigen Freundin, Lia. Wegen ihr und ihrer Tochter.“ Cians Blick verdunkelt sich. „Ich schaue, was sich machen lässt.“
hihi, du bis aber ein bissl schwer von begriff aislinn^^
war docvh klar dass er dich liebt!!
und feechen, schiuck ein druck von dem hier an nen verlag, schaden kanns ja nich^^
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Cruel_Fairytale Gast
dazu muss das ganze erst ausreifen xD vllt....mal schaun *angst hat* xD
es ist wirklich ersta sahne. (mann heute hab ich nur so ausdrücke drauf ^^).
du darfst jetzt nichts anderes mehr machen. nicht mehr lernen, essen oder schlafen...nur noch schreiben. xD
_________________ Danke Mandel! <3
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also ich bin auch total begeistert ehrlich ich finds so klasse.
Ja für ein Buch ist sie vielleicht noch bischen kurz aber es gibt ja auch Kurzromane oder so *grübel*
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wieso dumme gedanken? ich würd dir sagen wenn ich den schreibstil scheiße finden würde aber ich mag ihn wirklich sehr. Ich les ja auch jeden Tag und ich lese gerne, es gibt jedoch wenig autoren bei denen mich der Schreibstil fasziniert doch du wärst so eine bei der ich nicht aufhören könnte zu lesen.
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Cruel_Fairytale Gast
*wieder rot werd*
ich weiß nich...mal schaun....wenn mir was neues einfällt,dass ich meiner Mum dann zum lesen geben kann...das hier isses nämlich definitiv nicht ^^....oder ich arbeite das hier nochmal aus....*schulterzuck*
Cruel_Fairytale Gast
Kapitel 6
„Verdammt, nimm mich mit!“ Ich halte Cian am Umhang fest. Er wirbelt herum, reißt sich los und funkelt mich an. „Nein! Es ist zu gefährlich, wenn ich dich dabei habe. Ich will nicht, dass er dich wieder in die Finger bekommt.“ Cian drückt mir noch einen letzten, intensiven Kuss auf die Lippen, bevor er sich entgültig umdreht und geht. Er hat mit zwar versprochen, für Lia und ihre Tochter zu tun, was er nur kann, doch ich habe zu wenig Vertrauen in ihn, um ihn einfach machen zu lassen. Seit zwei Tagen habe ich meine Fähigkeiten wieder. Cian hatte anscheinend Mitleid mit mir und hat einen Bannbrecher geholt, der den Bann von mir nahm. Ich verschwinde in meinem Zimmer. Mairi ist nirgends in Sicht. Ich schließe die Augen, konzentriere mich. Die schwarzen Flammen erscheinen, scheinen mich zu verschlingen. Ich habe mich zum ersten Mal seit Jahren wieder in den schwarzen Schmetterling verwandelt. Glücklich über meine neue Freiheit flattere ich hinaus. Hinter mir höre ich meine Leibdienerin nach mir rufen. Sie wird Ärger bekommen, weil sie mich verloren hat, doch das ist mir in diesem Moment ziemlich egal. Ich bin frei! Cian ist zwar lieb und nett, aber er ist so furchtbar besitzergreifend und eifersüchtig. Er klammert viel zu arg. Was bin ich eigentlich für ihn? Diese Frage schwirrt mit schon lange durch den Kopf. Seine Geliebte bin ich nicht. Er hat eine, das hat mir Mairi erzählt. Zwar wache ich jeden Morgen in seinen Armen auf, doch wer sagt mir, dass er die ganze Zeit bei mir war und nicht bei einer anderen? Laut Mairi ist es eine hochgewachsene, rotblonde Vampiresse, also eine seines Volkes. Wieso mache ich mir überhaupt Gedanken um ihn?
Langsam kommt der Ort meines größten Grauens in Sicht. Hoffentlich lebt Lia noch, geschweige denn die Kleine. Meine größte Angst ist, dass Farú in einem seiner Tobsuchtanfälle beide umgebracht hat. Das könnte ich mir niemals verzeihen! Unter mir sehe ich Cian und seine Leute. Anscheinend wollen sie das Schloss stürmen. Zum Glück weiß ich, wo ich nach meiner Freundin suchen muss. Am ehesten werde ich sie im Folterkeller oder im Kerner finden, denn ich bezweifle, dass Farú sie noch frei herumlaufen lässt, nachdem sie zugelassen hatte, dass ich entführt wurde. In einem dunklen Gang verwandle ich mich wieder in meine menschliche Gestalt. Leise schleiche ich den großen Korridor entlang, steige die Treppe, die zu den Kerkern und dem Folterkeller führt, hinab. Der üble Gestank nach Tod, Verwesung und mangelnder Hygiene raubt mir fast den Atem. Dennoch gehe ich weiter. Die Zellen sind schmutzig und überfüllt. Doch die meisten Insassen sind nur noch Reste, die einfach liegen gelassen werden. Aus dem Folterkeller kommt das schnalzende Geräusch der Peitsche, gefolgt von Schmerzensschreien. Die Narben auf meinem Rücken beginnen zu jucken – oder bilde ich mir das nur ein? Ich erinnere mich genau an die Schmerzen, an das Gefühl, wie meine Haut zerfetzt wurde und mein warmes Blut mir über den Rücken lief. Ich schüttle den Kopf. Nein, diese Erinnerungen haben jetzt keinen Platz. Lia. Wo ist Lia? Ich schaue in jede Zelle, finde jedoch nichts. Wo verdammt hat dieses Monster sie hin? Gerade will ich umdrehen, um zu ihrer Kammer zu gehen, da sehe ich sie. Sie ist in einer Zelle, mit den Händen an der Decke aufgehängt. „Lia!“ Das Entsetzen ist aus meinem Schrei deutlich herauszuhören. Sie regt sich nicht. Ich rüttle an der Tür. Sie ist verschlossen. Leise knurrend murmle ich ein paar Worte vor mich hin und das Schloss öffnet sich. Als ich die Zelle betrete, stockt mir der Atem. Zwischen all den Knochen und halb verwesten Leichen und Mumien liegt Lias Tochter. Der kleine Rumpf ist aufgeschlitzt worden. Anscheinend hat jemand dieses unschuldige Wesen auf brutalste Art und Weise gequält und getötet. Ich reiße mich von dem Anblick los und kämpfe mich bis zu Lia durch. Auch sie sieht nicht anders aus als ihr Kind. Ich kann nicht mehr. Weinend breche ich zusammen, um mich herum wird alles schwarz.
Ich erwache, weil ich einen stechenden Schmerz spüre. Ich muss die Augen gar nicht erst aufmachen, um zu wissen,wo ich bin, und wer sich da gerade an mir zu schaffen macht. Farú scheint mich gefunden zu haben. Aber...wenn er sich gerade mit mir vergnügt...was ist mit Cian? Sollte der nicht schon längst hier sein? Farú wird doch nicht...! Mit einer Druckwelle fliegt mein Peiniger gegen die nächste Wand, ich schnappe mir mein Kleid und schlüpfe hinein. „Warum hast du Lia das angetan, du Monster?“ Farú sieht mich entsetzt an. Er hat wohl nicht damit gerechnet, dass Cian dafür sorgt, dass ich meine Kräfte wieder bekomme, geschweige denn dass ich zurück komme, um nach Lia zu suchen. Er rappelt sich auf, funkelt mich an. „Ich habe nur das getan, was einer Verräterin zusteht.“ „Lia war keine Verräterin! Sie war nicht mal in der Nähe, als Cian mich mitnahm!“ „Cian, ah, dein Blutsauger. Ich hätte wissen müssen, dass du mit denen unter einer Decke steckts.“ Mit einer weiteren Druckwelle kracht er wieder gegen die Wand. Ich lasse meine ganze Wut an ihm aus, er zuckt und wimmert vor Schmerz. „Hör zu, Monster. Ich wäre niemals freiwillig mit ihm gegangen, wenn ich Lia hätte hier lassen müssen, das sollte dir eigentlich klar sein.“ Ein schwarzer Feuerball erscheint in meiner Hand. Diese Fähigkeit brachte mir den Namen ‚Ignis Obscura’ – dunkles Feuer – ein. Farú hatte schon immer Angst vor dem schwarzes Feuer. „Wo ist er?“ drohend werde ich den Feuerball dicht neben ihm an die Wand. „Wo ist Cian?“ Er schluckt. Sein Blick sagt alles. Ich schaue aus dem Fenster. Verdammt! Die Sonne geht auf! Noch drei weitere Feuerbälle fliegen in Farús Richtung, bevor ich zum Fenster stürme, es aufreiße und die Flügel spanne. Farú hat Cian anscheinend überrumpelt, weiß der Teufel wie er das angestellt hat. Da oben, auf dem Turm, da hat er ihn festgekettet. Er wollte ihn der Sonne ausliefern. Cian scheint nicht bei Bewusstsein zu sein, als ich neben ihm lande. „Cian?“ Vorsichtig stupse ich ihn an. Keine Reaktion. Ich seufze. Wie kriege ich ihn zurück in sein Schloss? Mit ihm fliegen kann ich nicht, dazu ist er zu schwer. Mir kommt eine Idee. Rechts und links bekommt er von mir eine deftige Ohrfeige, die ihn wieder zurückholt. Verwirrt murmelt er ein „aua“, reibt sich die Backen und schaut mich an. „Aíslinn...was zum..“ „Wir haben jetzt keine Zeit zum reden, es sei denn, du willst eine lebende Fackel spielen.“ Cian schaut an mir vorbei. Es dauert zwei, drei Sekunden, doch er begreift, wovon ich rede. Er packt mich und stürzt sich mit mir den Turm hinunter.
wow geil feechen!!!
die arme lia und ihre tochter!
echt scheiße
aber des mit dem schwarzen feuer kann ich mir echt zu genialst vorstellen
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